Heute lässt sich Metall überhaupt nicht mehr aus unserem Alltag weg denken. Kaum eine Hose würde da sitzen wo sie ist hätte sie keinen Knopf oder Reißverschluss, viele Gebrauchsgegenstände sind aus Metall, Konservendosen machen Lebensmittel haltbar und Transportmittel sind überwiegend aus Metall. Es ist so selbstverständlich das es sich nicht mehr weg denken lässt.
Gerade sinniere ich so darüber welche Macht einst wohl die Dänen hatten schaut man sich ihre uralte Kultur an, die durch den guten Küstenboden besser erhalten ist als anderswo im heutigen Europa, zumindest was Textil angeht. ( mein Tunnelblick) Metall scheint der heiße Scheiß gewesen zu sein, auch wenn die ersten Bronze-Schwerter eher wie Schlagwaffen wirken und nicht wie Schneidwaffen. Ob es wohl mehr als repräsentative Waffen und Schmuckbestandteile in der Bronzezeit gab ? Werkzeuge ? Oder kam das erst mit der Eisenzeit für Jedermann/frau auf ?
Wie war das mit anderen Kontinenten ? Bei den First Nations auf dem amerikanischen Kontinent oder bei den Ureinwohnern Australiens ? Hatte man Metall, brauchte man Metall ? Denke ich an Steinschleudern und Bogenschießen benötigt es kein Metall, Schneidwerkzeuge lassen sich aus Stein herstellen und auch für den Hausbau benötigt es kein Metall, vor allem nicht wenn es transportable Häuser von nomadischen Völkern handelt.
Das Wissen um die Gewinnung und Verarbeitung ist speziell und nicht mal eben so, es ist zeitaufwendig und macht damit eine gewisse Sesshaftigkeit nötig, zumindest für einige Zeit.