alle weg, hier kann zugemacht werden bitte.
Beiträge von Silvia
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Gold der Thraker ist auch weg
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damit wäre das Steinzeugbuch aus dem Raenerer und Aachener Raum (rechts) noch einmal da.
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Hallo Ihr Lieben,
gestern auf der Durchreise in einem Supermarkt am Wegesrand stand ein Nimms-mit-Bücherregal, da flogen in unteren Brett ziemlich lieblos ein paar nette Bücher rum die mir einfach leid getan haben.
Gegen Portoerstattung oder Abholung in Oerlinghausen kommendes WE oder auf der Herbstmesse in Kassel könnt Ihr Ihnen ein neues Zuhause geben :
das rechte Buch ist zwei mal da
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Geschichte der Stadt Krefeld
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. das rechte ist ein Malbuch aber unbespielt, links ist die CD noch ungeöffnet eingeklebt
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (Quelle : eigene Bilder)
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nein, ein Rollsaum ist anders.
Du kannst eine Hilfsschnur (z.B. Leinen oder dicker Wollfaden) an den Rand legen den Stoff da drüber rollen bis die Hilfsschnur unsichtbar ist und dann unterhalb der Schnur mit feinen Stichen vernähen.
Hier mein altes Schlupfärmel-Kleid das es schon nicht mehr gibt. Zuerst habe ich die Schnittkanten per Knopflochstich versäubert, deshalb das komische Stichbild innen und dann eingerollt und vernäht.
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ich bewundere Jeden/Jede die überhaupt ohne Vorkenntnisse an solche Nähprojekte ran gehen. Traut Euch.
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was verstehst Du unter Armkugeln ? Die des Mittelalters oder moderne ?
Bei zweitem könntest Du Dir eine beliebiges Schnittmusterheft besorgen und von dort die Ärmel verwenden.
Geht es darum raus zu finden ob ein Kleidungsstück Armkugeln oder gerade angesetzte Ärmel hat, hilft es auf Steinfiguren der Zeit zu schauen. Das habe ich für meine Klamotten um 1150 gemacht, bei der Armkugel wie die Klostermanns sie zeigen, entstehen charakteristische Fältchen die die Steinmetze oft im Detail umgesetzt haben. Es scheint also ein Detail gewesen zu sein auf das man Wert legte :
https://www.zeitensprung-handweberei.de/2018/07/24/kle…tei-brauweiler/
(Quelle : mein Blog )
Bei einem anderen Kleid das ich an dem Schnitt der Elisabeth angelehnt habe, habe ich den Ärmel in etwa so konstruiert :
ich bin damals von einem Kleid ausgegangen das im Hauswerk entstanden ist. Die Webbreite entsprach der einfachen Schulterbreite zuzgl. je 2cm Nahtzugaben und 2cm Bequemlichkeitszugabe. Damit steht mir für den Ärmel nur begrenzt Weite zur Verfügung
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Zuerst habe ich ein Probekleid nach diesem Schnitt gemacht, diesen am Arm festgesteckt so weit die Weite bequem war. Ein kleines Stück über dem Ellbogengelenk klafft der Ärmel dann auseinander. Da kann man ein Stück Papier einlegen und das Dreieck anzeichnen. Wichtig ist die Naht verläuft nicht unter dem Arm, sondern über dem Ellbogen entlang. Das hat man gemacht um die Last/Zug im Kleidungsstück besser zu verteilen, das macht man heute noch oft bei Jacken und Mänteln.
Bei Kania wird beschrieben wie man den Punkt für den Armausschnitt festlegt, dazu benötigt man eine zweite Person, wie bei der Konstruktion des Dreiecks auch. Das sieht dann am halb fertigen Kleid in etwa so aus :
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der fertige eingesetzte Ärmel sieht so aus :
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Die Biegung am Ärmel habe ich ausgetüftelt in dem ich ein altes Laken zu einem Ärmel vernäht habe das an der Schulterpartie viel zu lang war. Dann habe den ich den Ärmel falsch rum in den Kleiderrumpf gesteckt und angezeichnet. Der Ärmel steckte dazu im Kleid und das Ärmelende guckte aus dem Armloch raus. Nach dem anzeichnen den Ärmel raus ziehen, wieder auftrennen und an der angezeichneten Linie angezeichnete abschneiden, bzw mit Nahtzugabe abschneiden.
Das hat ... mehre Versuche und viele Tage gedauert. Mit dem Ergebnis mit dem ich dann zufrieden war, habe ich mir ein Papierschnittmuster gemacht, das ich für mehre Kleider verwendet habe. Ich nutze es für Kleider von 1150 - 1250.
Das Schnittschema zum grauen Kleid oben im Beitrag habe ich später verworfen, die Rockbahn war zu eng und auch zu kurz, aber das ändert ja nichts an der Armkugel.
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1-2cm je Seite
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Waren das die Bücher die evtl in fachlich versierte Hände gehört hätten und der Verein das nicht gewollt hat ? Das ist ja Schade !
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Tim, schau mal da kannst Du nachschauen ob es Walnüsse in Deiner Nähe gibt, sie stehen ja oft in größeren Parks https://mundraub.org/
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in Post 3 habe ich etwas geschrieben was Quatsch ist, entschuldigt bitte. Jetzt ist am Walnussbaum noch gar nicht dran, der sieht gerade so aus :
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Später wenn der Baum weiche Äste mit jungen Nüssen hat, kann man mit allen krautigen Teilen färben. In diesem Stadium lassen sich die Nüsse noch mit einem Messer durch schneiden, es ist noch nichts verholzt.
Ich habe schon sehr oft mit Walnuss gefärbt, jedoch meist Garne für die Weberei in heißfärbung. Von Kontaktfärbungen rate ich ab, das wird sehr schnell fleckig. Besser ist einen Sud herzustellen, dann ist beim färben auch mehr Platz im Topf, denn Platz braucht es, das Färbegut sollte frei schwimmen können.
Man gibt die Färbedroge in einen Topf mit (Regen)Wasser, bei mir ist das ein alter Einkochautomat. Eine Stunde lang kochen und abseihen. Das Färbegut benötigt keine Vorbeize, das erledigen die Gerbstoffe in den Pflanzenteilen. Von der Menge würde ich sagen 1:1 Färbegut (je Flotte) und Färbedroge. In dem Fall habe ich meine Droge nie gewogen, ich beziehe mich aufs Volumen : 1 Eimer Walnusszeugs, 1 Eimer Wolle für die erste Flotte, 1 Eimer für die 2. und dann vielleicht nur noch halbe Eimer sonst wird es nur noch beige.
Dosiert man die Färbedroge über kann man mit Glück ein schönes Mokka erreichen
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Dabei kommt es auch auf das Färbegut an, wenn es eine Appretur hat nimmt es die Farbe nicht gut an. Links im Bild der Faden mit dem das Garn abgebunden ist, ist ein schönes Beispiel dafür.
Man kann im Herbst sammeln und auf Vorrat halten, in meinem Garten wartet seit dem Herbst ein Kübel mit Regenwasser und Nüssen darauf zu färben. Dazu habe ich die Nüsse in einem großen Kartoffelnetz eingebunden und einem sauberen Stein beschwert, die Gammelschicht die sich oben auf der Wasseroberfläche bildet, werde ich abschöpfen und entsorgen.
Tim aus der Not heraus färben ist immer eine schlechte Idee. Die Walnuss wurde von den Römern zu uns gebracht, im Norden wächst sie allerdings nicht gut und fürs Frühmittelalter kenne ich keinen Nachweis. Für die "Wikinger" ist sie recht umstritten. Aus dem Gedächtnis meine ich am Kleid der Hl Elisabeth sei Walnuss nachgewiesen, aber ich bin mir nicht sicher. Du brauchst für Stoff einen richtig großen Topf, ein Eichkochautomat wird nicht reichen (für Dich getestet
)Jeder Walnussfärbung sieht man die künstliche Färbung an, Es wird nie wie ein ungefärbt natürlich brauner Stoff aussehen. Schau doch mal in die Bezugsquellen des Forums rein, es gibt mehr als einen Stoffhändler.
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Jetzt um diese Jahreszeit, kannst Du nach Unwettern die ganzen jungen Äste einsammeln die runter fallen und alles was weich und grün ist in den Färbetopf werfen. Im jungen Stadium färben alle weichen Pflanzenteile.
Du kannst kalt färben z.B. in einem Mörtelkübel das dauert halt ein paar Tage und Du solltest die Brühe gut durch filtern, denn alles was sich am Boden ablagert ergibt bei der Methode Flecken. Heiß gefärbt ergibt sattere Ergebnisse im Farbton.
Wenn es einfach nur schnell und günstig braun sein soll, dann ab mit Simplicol in die Waschmaschine. Am besten direkt beim Hersteller online bestellen, im Handel steht meist immer nur Blau und Schwarz und davon auch nur ein Päckchen.
Die Waschmaschine erledigt das in der Regel fleckenfrei sauber und schnell. Nach dem Färben den Gummi an der Türe gut auswischen. -
Die Pflänzchen werden etwa kuchentellergroß im Durchmesser wenn sie genug Platz haben. Du kannst sie mit einer Gabel vorsichtig raus machen und weiter auseinander setzen in dem großen Topf, dann ist die Ausbeute größer
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die Frage nach dem erneuerten Saum habe ich mir auch schon oft gestellt. Es ist ja die erste Stelle die zwangsläufig verschließt bei einem bodenlangen Kleid. So weit mir bekannt ist, gibt es keinen Fund eines ausgebesserten mittelalterlichen Kleidersaums. Aber gut vorstellbar ist es schon.
Bei meinem ersten Wollkleid habe ich ein Stück angesetzt, es war zu kurz und weil ich es gerne trage habe ich nachgebessert. Dummerweise war mir die Farbe wichtiger als das Stoffgewicht und so habe ich eine deutlich schwerere Qualität gewählt als den vorhandenen Kleiderstoff. Der Saum ist schwerer und ich finde das beeinflusst den Fall des Kleides negativ. Würde ich so nicht noch mal machen.
Zauberin Du könntest hier im Marktplatz fragen, ob Dir jemand aushelfen kann. Wenn Du etwas ansetzt solltest Du bei gewebtem Wollstoff bleiben Du ärgerst Dich sonst später schwarz. Oder wenn hier Niemand etwas hat bei einem der FB Handelsplätze ein Gesuch starten. Ein Streifen leichter Wollstoff passt unter Umständen in einen großen Briefumschlag und kann direkt zu Dir nach Hause geschickt werden.
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Hallo Ihr Lieben,
am vergangenen Wochenende hat die LarpCon in Kassel stattgefunden.
LARPcon – Live-Rollenspiel verbindet – Herz "trifft" Herz
(Quelle =link)
Warum ich das jetzt jetzt im Nachhinein poste : nach der VA hatte ich ein nettes Gespräch mit dem Veranstalter und ein paar Dinge fand ich ausgesprochen positiv.
der auffälligste : das Ordnungsamt war nicht da ! Nachdem bei der Herbstmesse ja gefühlt an beiden Tagen ohne Pause patrouilliert wurde, war diesmal Niemand zu sehen. Es gab auch diesmal wieder die strengen Auflagen zu den Waffen, das schien aber weniger zu stören da die meisten ja eh Attrappen führen. Für die Herbstmesse ist man im Gespräch ob man die Auflagen auf ein erträgliches Maß reduzieren kann.
Sehr angenehm fand ich, das die Musik nicht zu laut war und komplett dudelsackfrei. So ein Dudelsack in geschlossenen Räumen ist über Stunden doch eine arge Belastung. Keine Walking Acts, die ich pers. oft störend finde. Die Gänge schön breit, so das sich das Gedränge in Grenzen hielt.
Gut finde ich auch das Tierverbot der VA, denn die Tiere tun mir immer unendlich leid.
Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, alles hat reibungslos geklappt, es wäre immer jemand ansprechbar gewesen, wenn es Probleme gegeben hätte. Die Toiletten waren ausreichend vorhanden, sie waren immer sauber und gut zu erreichen. Feste Toiletten in den Messehallen, keine Dixies oder Klowagen wie in Minden.
Parkplätze waren wohl genügend vorhanden und die Messe ist gleich an der Autobahnausfahrt. Kein Stundenlanges suchen und rum irren.
Es gab wohl einige Aktionen, aber da kann ich nichts zu sagen. Kostümwettbewerb, Live Musik, Workshops zB von Christin Barthelmie zum Perlen machen und Anderes. Es waren unter den Ausstellern sowie unter den Besuchern etliche bekannte Gesichter.
Viele tolle Kostüme liefen da rum, die man direkt erkennen konnte wie Figuren aus Herr der Ringe oder der Sesamstraße. Sehr kreativ teilweise, ich mag es wenn Kostüme gut gemacht sind, egal ob im LH oder Larp.
Warenangebot : von Tuch und Stoff und den Stoffdealer, die Süßkrämerei ... bis zum Gummifisch sehr gemischt und alles da. Die Händlerliste ist im obigen link einsehbar.
Da ist noch Platz nach oben, diese und auch die Reenactormesse können noch wachsen. Es war die zweite LarpCon.
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weil es gerade so schön passt :
(link zu Instagram)
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Für einige Leute ist es sicherlich ein Aussteigen auf Zeit. Eine Alternative zum Auswandern. Eine Besinnung auf Ursprüngliches. Sich mit alten Techniken beschäftigen, kann erden, ganz egal ob man es nur in der Theorie macht oder sich tatsächlich alte Techniken aneignend. Es schafft Respekt für die Menschen vergangener Zeiten die kleines und großes erfunden haben und es schmälert den Respekt vor Menschen die sich heute für die Allergrößten halten und dabei nicht mal das aufziehende Gewitter als solches erkennen können.
Schaut man zurück und beschäftigt sich nicht nur mit der Geschichte sondern dem Alltag vergangener Zeiten kann es tröstlich sein zu sehen das die Menschen es bis hier hin geschafft haben. Mir hat das ein gutes Stück weit durch die COVID Pandemie geholfen, wir haben einen hohen medizinischen Standard im Gegensatz zu den Menschen die im Mittelalter die Pest überlebt haben. Deshalb war mir klar, mit Vernunft ist das zu schaffen.
Ist man über das einfache Verkleiden für ein Wochenende hinaus, hat man sich vieles angeeignet und vieles gelernt, das ist etwas Gutes! Das ist eben mehr als ein Hobby bei dem man nur konsumiert. (Beispiel Sportereignissen bei wohnen ohne selbst in der Lage zu sein den Sport betreiben zu können und zu schreien "nun lauf doch Du faule S...")
Sich einige Tage erden, nach Hause kommen und schätzen was man hat : Badezimmer, Kühlschrank, Elektrizität - was soll schlecht daran sein ?
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bei einem (modernem) Projekt habe ich das Motiv auf Seidenpapier übertragen, indem ich das halbdurchsichtige Seidenpapier auf einen Computerausdruck gelegt und nachgemalt habe, dann habe ich das Seidenpapier auf meinen Jeansstoff festgesteckt und durch Papier und Stoff gestickt. Das Seidenpapier war anschließend so perforiert das man es einfach abziehen konnte. Ging ganz gut und ich musste nichts kaufen - wie das so ist wenn man Sonntags Bock darauf hat etwas zu machen.
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Die Mittelaltersuse bei FB
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Das Museum fand ich toll und es ist auch für Kinder gut geeignet :
Hmm aber ich sehe es sind wohl mehr als 3 Stunden, sorry.