Rekonstruktion einer Presse aus dem Codex Löffelholz.

  • Rekonstruktion einer Presse aus dem Codex Löffelholz.

    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:L%C3….png?uselang=de

    Quelle: Wikimedia Commons bzw. Jagiellońska Biblioteka Cyfrowa, Uniwersytet Jagielloński

    Jetzt mal ganz kurz und knapp.

    Bin im Keller über Holz gestolpert. Dann tauchten Engelchen, Teufelchen und der Innere Schweinehund wieder auf.

    Das Ergebnis hier:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Quelle: Ulf

    Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  • Da ich mich kurz gefragt habe was genau dieses Gerät für welchen Zweck presst - in der verlinkten Quelle steht:
    "Glättpresse, hier zum Beschneiden von Pergament oder Federn z.B. für Pfeilbefiederungen."

    Sehr interessant, danke!

    It´s not worth doing something unless someone, somewhere, would much rather you weren´t doing it. (Terry Pratchett)

  • Da ich mich kurz gefragt habe was genau dieses Gerät für welchen Zweck presst - in der verlinkten Quelle steht:
    "Glättpresse, hier zum Beschneiden von Pergament oder Federn z.B. für Pfeilbefiederungen."

    Sehr interessant, danke!

    Interessanterweise ist der originale Begleittext im Codex selbst etwas anders, was das Material angeht: "Wiltu hültzen pfeil federn machn (...)". Dort werden also Federn aus dünnem Holz geschnitten, wie man es z.B. von Armbrustbolzen kennt. Es ist dort weiter sehr genau die Rede davon, dass die Presse "wie du daß muster sist" dem Festpressen des Materials für die Pfeilbefiederung dient. Man soll das Material einklemmen und dann mit einem scharfen (bzw. in der Quelle steht "spitzen") Werkzeug abschneiden.

  • Dieses Thema enthält 10 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!