Beiträge von Joerg Aumann

    "ABER ab Anfang November bin ich wieder mit meine Sawa's Gewandungen hauptberuflich aktiv und nehme wieder alle Aufträge an ohne lange Wartezeiten ( vorerst 🙂).

    Nächster Saison bin ich wieder auf mehreren/einigen Märkten mit meinem Stand.

    Auch bei einigen Schwertkampf Wintertrainings komme ich vorbei .

    Mir hat es sehr gefehlt 😌 und freue mich viele von euch wieder öfters zu sehen!"


    Im Moment findet man sie nur noch über Facebook:

    Facebook

    Katharina de Lo ... ein Problem hatte ich nie :smiling_face:

    Der Purucker Vorschlag ist mir oft im Schritt gerissen.

    Darum wollte ich die Thursfieldvariante ausprobieren ... war dann nur stutzig das es die in ihrer zweiten Auflage nicht mehr gibt.

    Die "neue" Thursfield Version finde ich halt optimal ... weniger Stoffverbrauch und absolut "risssicher" :smiling_face:

    Hält jetzt schon fast 4 Jahre :winking_face:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das war was ich damals mit Sarah kommuniziert habe:


    Frage:

    Dear Mrs. Thursfield, At first wish you a happy new year.

    I have a perhaps strange question.

    Until now I was sewing my breeches in the pattern described by Purrucker ... many friend adviced me to try the cut developed by you.

    So I went out and bought your book in the second edition.

    But I noticed that the cut adviced by my friends is not anymore in the second edition ... it was only in your first edition.

    So now my question: why did you decide to drop that kind of cut ?


    Antwort:

    After more years of making breeches I found that the second pattern is very adaptable to different figures and sizes.

    Some people have had difficulty making the 'tube' type fit on their thighs.

    I don't think they are 'wrong' as most of this is guess-work, but there was no room to keep everything in the new book.

    And some of the big wrinkled shapes of breech are probably just a 'clout' wrapped and tucked into a brayer.

    Ich weiß jetzt wieder warum ich eher das persönliche Gespräch mag als Foren :winking_face: ... man schreibt leichter aneinander vorbei als aneinander vorbei zu reden.

    Ganz konkret geht es mir um meine These egal ob Ministeriale, alter Adel oder Hochadel ... die Menge an Bling Bling war rein vom Geldbeutel abhängig, es gab keine Regel wer was verwenden durfte und wieviel davon. (für andere Bereiche gibt es da ja speziell im Spätmittelalter Kleiderordnungen)

    Sehe ich das komplett falsch ?

    Zum Zweiten, ist der Ministeriale bzw. Adlige Gastgeber .... dann braucht es je nach Veranstaltung und Status dementsprechendes Personal.
    Bei einem Kriegszug war schon unter Karl dem Großen vorgegeben mit welcher Bewaffnung und wieviel Verpflegung der zu den Waffen gerufene auftauchen musste.

    Mir geht es aktuell ganz konkret um den Fall das der Ministeriale zu einem Hoftag, Turnier oder Jagt zu seinem Lehnsherren beordert / eingeladen wurde, in meinen Augen musste er sich da nicht um Verpflegung kümmern. Da es sich auch nicht um einen Kriegszug handelt bringt er auch keine große Anzahl an Bewaffneten mit, nur so viele die er zur Eskorte oder abhängig von seinem Status benötigt.

    Darum kam ich zu der These das einem einfachen Burgherr hier ein Knappe und ein Diener reichen könnte.

    Konkret ist meine Zeitstellung letztes 1/4 des 13ten Jahrhunderts und Angehöriger derer von Heinzenburg. (liegt regional nicht zu weit weg von mir ... und ist ausgestorben :winking_face: )

    Quelle Wikipedia:

    Die Frühgeschichte der Herren von Heinzenberg ist nicht genau gesichert. Anfang des 13. Jahrhunderts tritt mit Wilhelm von Heinzenburg der erste urkundlich genannte Vertreter des Geschlechts auf. Das unter diesem Namen geführte Gedicht Liebchens Härte[1] wird auf ca. 1260 geschätzt. Dennoch wird in der Großen Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse) vermutlich Wilhelm III. (1262–1293) als der Minnesänger Wilhelm von Heinzenburg aufgeführt und dargestellt. Im 14. Jahrhundert stirbt die Familie aus. Die letzten Vertreter verkauften kurz vor ihrem Tode große Teile des Besitzes. Als Erben treten die Herren von Steinkallenfels von Schloss Wartenstein auf.

    Die Besitzungen der Familie lagen vor allem im Hunsrück. Zum Eigenbesitz gehörte die gleichnamige Burg nordöstlich von Kirn. Die kaum noch sichtbaren Reste finden sich über dem Ort Heinzenberg. Die Familie hatte enge Lehensbeziehungen zu den Wild- und Raugrafen und den Grafen von Veldenz. Als wichtiges Lehen der Wildgrafen besaßen sie die Vogtei über das Kloster Ravengiersburg.

    Danke schon mal für die Antworten.

    Claudia Zimmermann ... ja das bezogen aufs Essen kenn ich ... hab dieses Jahr für 35 Personen in Worms gekocht ...

    Mir ging es aber hauptsächlich darum wie sich Ministeriale, Adel, Hochadel unterscheiden und abgrenzen.

    Alleine werde ich meine Ministeriale Darstellung nicht ausüben, denn dann brauch ich ein komplettes Gefolge ... aber wie Thoralf Hiltjuson schon schrieb ... vielleicht wird das noch was :winking_face:

    Ich komme nur aktuell zu der Überlegung das wenn der Ministeriale im Rahmen einer Veranstaltung als Lehnsmann seines Dienstherrn anwesend ist, dann müsste ihm ja eigentlich ein Knappe und ein Diener reichen ?
    Musste der Ministeriale sein komplettes Gefolge mitbringen inklusive Küche ? ... oder musste in dem Fall der Lehnsherr für die Versorgung sorgen ?

    Aktuell treibt mich das Thema aus persönlichem Grund etwas um.

    Wo macht man in der Darstellung die Abgrenzung ?

    Eine meiner Darstellungen ist ein Ministeriale letztes drittel 13tes Jahrhundert . Dafür kommen Silber, Gold, Seide, Perlen fein gewebte Wollstoffe sowie Doppelfärbungen zum Einsatz.

    Wenn ich mich an Bildquellen orientiere kommt das für einen Ministerialen auch gut hin, solange es nicht zu viel von allem wird.

    Hochadel wäre für mich im Prinzip das Gleiche ... nur einfach mehr davon. :winking_face: ... und wo Silber zum Einsatz kommt , dann halt Gold.

    Das gilt dann auch für die praktische Darstellung auf einer Veranstaltung ... ist dort eine hochadlige Darstellungen vertreten, reicht es in meinen Augen aus das ein Ministeriale alleine mit einem Knappen u.U. noch einem Knecht zum Gefolge gehört.

    Wie seht ihr das ?