Beiträge von Schwester Amalia

    Hallo in die Runde,


    Ich hab heuer mal Flaschen Kürbisse angebaut und diese sind explodiert.

    Ich hab keinen Plan davon, wann man die essen kann und wann und wie lan da draus Flaschen macht.

    Tutorials gibt es, aber sehr unterschiedlich.


    Hat jemand echte Erfahrungen damit und möchte diese teilen?

    Wir hatten vor Jahren auch mal ein forentreffen in Bärnau gemacht, im Geschichtspark.

    Nachteil, die Darstellungen müssen Museums tauglich sein und in die vorgegebenen Zeiten passen.

    Es gäbe bei uns eine Pfadfinder Blockhütte. Welche man mieten kann, mit Feuerstelle, Küche usw.

    Da müssten wir allerdings zeitnah einen termin finden, da die sehr gut gebucht ist.

    https://pfadfinder-haus.de/


    Aufgrund der Nachfrage


    Ist über Autobahn gut erreichbar, Lebensmittel Geschäfte in guter Fahrweite.

    Bahnhof in der Nähe


    Ausflugsziele genügend vorhanden.

    Burgen, Geschichtspark, KZ,

    Wir hatten vor Jahren auch mal ein forentreffen in Bärnau gemacht, im Geschichtspark.

    Nachteil, die Darstellungen müssen Museums tauglich sein und in die vorgegebenen Zeiten passen.

    Es gäbe bei uns eine Pfadfinder Blockhütte. Welche man mieten kann, mit Feuerstelle, Küche usw.

    Da müssten wir allerdings zeitnah einen termin finden, da die sehr gut gebucht ist.

    Servus zusammen,

    Meine Frau hat eine Frage zum Thema Schleier und ich hoffe ihr könnt uns dabei helfen. Wir stellen niederer Adel um 1300 dar und sie besitzt eine Art „Stirnband“, Schleier und Wimpel (oder wie man das Tuch unterhalb des Kinns nennt). Da sie doch sehr viele dicke und lange Haare hat stellt sich die Frage mit was und wie sie das hochsteckt oder anderweitig sicher unter den Schleier verpackt wird. Hat jemand vielleicht sogar eine Anleitung? Vielen Dank im Voraus.

    Grüße

    Meine Haare reichen bis zum Gürtel.

    Entweder ein Dutt, allerdings dann sieht man halt den Knubbel oder ich mache 2 Zöpfe und drapiert die um den kopf herum. Da müsste weiter oben ein Bild sein

    Wie alt ist es denn?

    Genau kann man es nicht sagen. Ich hab im.internet das selbe Exemplar gefunden da steht 1890, gedruckt wurde es aber anscheinend bis 1930

    Die Autorin ist 1875 verstorben.


    Nichts desto do trotz alt, aber offensichtlich noch gut verfügbar.

    Ein paar Rezepte hab ich auch schon gefunden die auf meiner Test Liste stehen :winking_face:

    Mir tut der Zustand dieses Buches wirklich in der Seele weh.

    Der Rücken zerfleddert, die Seiten Bröselig.

    Jedesmal wenn ich eine Seite umblätter liegen brösel am Tisch.

    Waren das die Bücher die evtl in fachlich versierte Hände gehört hätten und der Verein das nicht gewollt hat ? Das ist ja Schade !

    Nein, den Büchern geht es wieder gut.


    Ich hab vor 2 Wochen ein altes Kochbuch bekommen.

    Der HHerr wollte mir damit eine Freude machen und meinte wenn es jemand brauchen kann dann ich.

    Ich hab mitlerweile herausgefunden das es wohl noch älter ist als ich dachte

    Ich hoffe das Thema ist hier richtig.


    Normalerweise hab ich bei alten Büchern das Problem, dass sie Stockflecken haben und zu feucht gelagert wurden.


    Jetzt habe.ich aber das problem, dass ich ein altes buch bekommen habe, welches zerbröselt.

    Also wärend ich es versucht habe zu lesen und umzublättern.

    Wie alt das Buch ist kann ich nicht sagen, habe keinerlei Hinweise gefunden.

    Meine Internet Recherche lässt den Zeitraum eingrenzen auf 1900 bis 1920.

    Ich habe ähnliche Exemplare gefunden. Die Preise hier zwischen 30 und 200 Euro.


    Die schnell hilfe Tipps aus dem Internet kommen für mich so nicht in Frage. Ich Pinsel da nix mit Leim oder sowas.

    Hat jemand Ideen oder tipps für mich.

    Ich hab grad mal gegoogelt wo genau das is.

    Passau.

    Evtl hättet ihr ja Glück gehabt und die Ruine ist irgendwo im nirgendwo und ihr hättet damit den Tourismus angekurbelt, dass die Gemeinde dann evtl einen Mehrwert sehen hätte können und dann doch irgendwann geld dazu gibt.


    Baum Fällen. Sicher das ihr das dürft? Baumschutzverordnung usw.

    Entgrünen? Was sagt der Naturschutz dazu?


    Es muss ja einem grund geben warum dort kein Kaffee entstehen durfte. Das würde ich mir genauer ansehen wenn ich ehrlich bin

    Puh, also wenn ihr das alles nur mit einem Förderverein stemmen wollt, dann braucht ihr definitiv entweder Sponsoren und oder mitglieder die geld übrig haben.

    Denn wenn ich dir eines aus 15 Jahren Geschichtspark Erfahrung sagen kann, Von alleine trägt sich sowas nicht. Das ist eine Dauer geld Grube, oder wie man so schön sagt, ein draufzahl Geschäft.

    Und wenn die Gemeinde bereits jetzt kein Interesse daran hat, wird sie auch zukünftig keinerlei geld zur Verfügung stellen oder euch unterstützen.

    Also die gute Nachricht zuerst.

    Ich lebe noch, hatte keinen Durchfall oder sonstige Folgen meiner Verkostung.


    Das Fladenbrot habe ich über Nach liegen lassen ohne es einzupacken und ist immer noch saftig, fluffig.


    Ich habe heute die fermentierte Hirse als Birnensuppe weiterverarbeitet.

    Ich wollte diese würzige Birnensuppe mit Bier schon ewig ausprobieren.

    Also statt Flaschenbier mein Hirsezeug genommen....


    Mega.

    Einfach Birne dazu, gekocht bis alles weich ist, Zimt Pfeffer galant und Honig dazu. Ein träumchen.


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    (Quelle: eigenes Bild)

    Um das Thema Bierbrauen nicht zu sprengen,

    Ein eigenes Thema.


    Ich beschäftige mich aktuell mal wieder mit dem Thema slavische Küche. Einfach naheliegend wegen unserem Geschichtspark.


    In dem Buch von Maria dembinska wurde erwähnt, das in Polen und auch in slavischen Gebieten fermentierte hirse getrunken wurde.

    Das andere mal war von gären die Rede.

    Gut man kann jetzt diskutieren ob gären und fermentieren das selbe ist oder Übersetzung geschuldet.... (siehe Thema Bier brauen)


    Ich hab mich also mal durch das www gewühlt und bin auf ein Boza Rezept gestoßen.

    Fermentierte Hirse als "Bier"

    Klang erstmal interessant. Ich hab mich dann mal durch meine südländischen Mitmenschen in meiner Umgebung gefragt, ob das jemand kennt oder besorgen kann. Online kann man es wohl kaufen.. alle sahen mich fragend an.

    Also fein.

    Selbst ist die Frau. Am Wochenmarkt also Bio Hirse gekauft und los ging es.

    Mein Nachbar gab mir den Tipp brauhefe zu benutzen statt normale backhefe. Macht sinn.

    So los ging es also mit Hirse kochen, abkühlen, honig dazu, hefe rein und warten.

    Bereits nach 1 Tag fing es an zu blubbern. An Tag 2 roch es tatsächlich ein wenig wie weizen Bier.

    Tag 3 musste ich es probieren


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    In der Internet Beschreibung stand man soll es Zimmerwarm mit etwas Zimt trinken


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    Was soll ich sagen, es britzelt (prickelt) auf der Zunge ähnlich Bier oder Limonade, aber halt ohne Alkohol (wollte ich auch nicht)

    Sehr angenehm und lecker. Aber macht satt. Daher evtl der Name "flüssiges brot"


    Ok aber so viel trinken uff.

    Hm es is hefe drin... also etwas Mehl dazu und "gehen" lassen.

    Tatsächlich da sind Blasen am Teig.


    Also Teig geteilt und einmal einen Fladen im Ofen und einmal in der Pfanne


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    Oben Ofen, unten Pfanne


    Es ging wunderbar auf. Die ofen Variante sogar noch besser. Es schmeckt herrlich säuerlich-süss man schmeckt die hirse und den vollkorn dinkel.

    Das wird definitiv Im Kuppelofen auch getestet.


    Ob man das vor 1000 Jahren so gemacht hat... ich weis es nicht. Aber der Test ergab, es ist möglich gewesen und sehr lecker

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    Nochmal zum Vergleich, links ofen, rechts Pfanne

    (Quelle: eigene Bilder)

    Ich versuch es erstmal mit mehr Sauerstoff und wenn ich dann mal muse habe, mit nem Ballon.


    Interessant ist gerade, das eine Glas hat Vakuum gezogen, was mir grad nicht in den Kopf geht wie das sein kann.

    Das andere Glas blubbert vor sich hin und riecht nach hefe und leicht sauer

    Genau das meinte ich eben.

    Diesen aha Effekt mit Übersetzungen hatten wir letztes Jahr am mannöver. Ich hab das Essen 3 Sprachig ausgeschildert und mich mittels übersetzer beholfen.

    Dann erklärte mir eine von den Tschechen Damen, dass das Wort hirse falsch übersetzt wurde. Der übersetzer hat das ganze auf englisch übersetzt mit dem Wort "corn" und dann wurde es ins tschechische mit Mais übersetzt.

    Ähnliches würde für mich auch sinn machen bei dem thema gären und fermentieren.

    Gärung ist eine Art fermentation.

    Ganz krass ist es mir jetzt eben in dem Buch aufgefallen. Auch dieses wurde von jemandem polnisch englisch übersetzt. Gut das war jetzt zu einer Zeit wo es noch kein Chatcpt usw gab, also gehe ich hier von einer manuellen Übersetzung aus. Aber die deutsche Übersetzung hat ein programm erledigt und genau da fiel es mir eben auf. In dem einen Text steht fermentierte hirse, im nächsten gegährte hirse und hirse bier.

    Bemüht man dann eben Google nach Rezepten usw, bekommt man sowie als auch.

    Ich habe jetzt den hirse Sud mit hefe angesetzt aber es kommt Sauerstoff ran. Die andere Überlegung war jetzt, das ganze in den gär Ballon zu packen ohne Sauerstoff Zufuhr und zu schauen was passiert und worin der Unterschied liegen würde.


    Daher kommt mir eben immer mehr die Theorie nahe, ob in manchen Gerichten nicht einfach vergärter hirsebrei recycelt wurde oder wusste man damals bereits, dass das Getreide wenn es fermentiert und aufgespalten wurde, es ggf verträglicher war?

    Was ich mich jetzt allerdings frage, wenn in den Schriften und Texten von Bier gesprochen wird. Ist da wirklich das Bier so wie es heute gebraut wird, oder kann es auch jegliche Art von fermentierten Getreide saft sein?

    Fermentieren und vergären, beides ist möglich.

    Hat man damals schon zwischen diesen beiden Arten unterschieden?