Beiträge von Olegsson

    Hallo Andreas,

    was den Textlichen Inhalt angeht, klar entweder Chat GPT oder ein natürlicher Schreiber man wollte Zeilen füllen und hat dauf losgeschrieben oder umkopiert und dann kommt viel Bla Bal... und die Zeitungsseite ist voll.

    Für unsereinen sind ggf. die wenigen Bilder interessant und zu Wissen von wo nun wieder ein Fund bekannt wurde. So kann dann der geneigte selbst nach besseren Informationen und Fotos suchen.

    Die Zeitungsschreiber schreiben nicht für uns, und immerhin drei Sätze :face_with_rolling_eyes:...... und für Zeitungleut die heute über einen Fund aus der Wikingerzeit berichten egal wie knapp... läuft es nich kalt den Rücken herunter Marktbesucher mit Hörnerhelm auf einem MA Markt zu Interviuen und diese als historich gewandede Teilnehmer zu titulieren.

    Ich jedenfalls nehme den Fundort als Grundlage weiterer Recherche nach ggf. irgendwo bestenfalls von einem Museum auftauchenden Abbildungen und besserer Informationen.

    Hallo Hendrik,

    auch wenn ich vermutlich keine Zweitdarstellung anstrebe und als Wikingerhändler und da eher einfach gekleidet unterwegs bin. Und selbst dafür nur wenige Dinge selbst gerfertigt habe.

    Ich kann nur immer wieder über deine Projekte an denen du uns teilhaben lässt staunen.

    Ich vermute mal du wirst für die Wangenklappen den aufwändigeren Weg des Treibens wählen. Dabei erhälst du bestimmt auch eine schönere Optik die zur bisher erstellen Arbeit passt.

    Nun dann weiterhin viel Erfolg.

    Quelle:

    https://www.waz.de/panorama/artic…chaeologen.html

    Fund in Dänemark

    Seltene Entdeckung aus der Wikingerzeit überrascht Archäologen

    01.10.2024

    Archäologen haben einen äußerst seltenen Fund gemacht. © Image credit: Museum Odense | Image credit: Museum Odense

    Essen. Archäologen haben auf der Insel Fünen sehr gut erhaltene Wikingergräber entdeckt, in denen seltene Grabbeigaben zu finden waren.

    Wissenschaftler haben auf der dänischen Insel Fünen eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht. Ein Wikingergrab mit 50 fast vollständig erhaltenen Skeletten und seltenen Grabbeigaben ist ein äußerst seltener Fund, da die skandinavischen Böden aufgrund ihrer Zusammensetzung einen geringen konservierenden Charakter haben.

    Michael Borre Lundø als Kurator des Museums in Odense sieht in der herausragenden Entdeckung die Chance, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu sammeln, unter anderem den Verwandtschaftsgrad der Verstorbenen, deren Gesundheitszustand und Ernährungsweisen.

    Forscher erstaunt: Wikingergräber aus dem 10. Jahrhundert in der Nähe von Åsum

    Die wikingerzeitlichen Gräber bei Åsum stammen vermutlich aus dem 10. Jahrhundert, möglicherweise aus der Ära, als König Gorm „der Alte“ und seine Königin Thyra von Jelling in Jütland aus über Dänemark herrschten. Historiker sind sich nicht einig darüber, wo genau Gorm regierte, aber allgemein wird angenommen, dass die zentrale Insel Fünen Teil seines Reiches war. Neu entdeckte Funde unterstreichen nach Meinung von Archäologen die Bedeutung dieser Region in jener Zeit.

    Gorm und Thyra waren die Eltern von Harald Blauzahn, der nach Gorms Tod um 958 den Thron bestieg und nach dem der moderne Bluetooth-Standard benannt wurde. Harald rühmte sich, die Dänen zum Christentum bekehrt zu haben. Doch in dem von Gorm und Thyra regierten Wikingerreich wurden weiterhin die altnordischen Götter, wie Thor, Odin und Frey, verehrt.

    Außergewöhnliches Wikingergrab begeistert Wissenschaftler

    Das Grab mit 50 sehr gut erhaltenen Skeletten ist für Dänemark außergewöhnlich. Die dortigen sauren Böden sorgen oftmals für die Zersetzung von Knochen. Eine so lange Konservierung ist von großer Bedeutung für die Forschung.

    Den ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei den bestatteten Wikingern um sehr Wohlhabende, davon zeugen unter anderem die Grabbeigaben. Ein Grab zeigt zum Beispiel eine Frau, die in dem charakteristischen, wiegenartigen Bett eines Wikingerwagens bestattet wurde. Michael Borre Lundø geht davon aus, dass die Frau einst mit dem Wagen gereist war. „Sie erhielt eine schöne Glasperlenkette, einen eisernen Schlüssel, ein Messer mit einem mit Silberfäden versehenen Griff und vor allem eine kleine Glasscherbe, die als Amulett gedient haben könnte.

    (Kleeblattfibel wird in diesem Artikel als dreilappige Schnalle bezeichent)

    Weitere Funde waren eine dreilappige Schnalle aus Bronze sowie eine rote Glasperle, ein Eisenmesser und ein kleines Stück Bergkristall. Letzterer stammt vermutlich aus Norwegen und ist ein Beleg für den regen Handel der dänischen Wikinger.

    Dieser Mittelaltermarkt hatte sofern meine Information richtig ist letztes Jahr sein Debüt erlebt und war dafür schon erstaunlich groß.

    Und bei moderatem Eintritt und vielfältigen Angeboten keine Enttäuschung für einen Mittelaltermarkt.

    Nun ja mit vielem das auch andere Veranstalter bieten aber auch historich guten Darstellern und Potenzial für einen sich stetig besser darstellenden Markt. 2023 war zumindest noch Platz auf den Wiesen für weitere Lager verschiedener Epochen.

    Abgesehen von der für das Ruhrgebiet bekannten Industriekultur und Zechenkulisse, ein Markt der mit dem unterstützungswertem Konzept den Kinderschutzbund zu fördern und nicht dem sonst oft komerziellen Veranstalter die Kasse zu füllen, von sehr engagierten Leuten der Libernum Fantasy und deren Freunde ausgerichtet wird.

    Bei hoffentlich gloldenem Oktoberwetter wird die möglichkeit geboten Gruppen aus der Ruhrregion, Händler und Handwerker der verschiedenen Epochendarstellungen zu erleben.

    Der Mittelaltermarkt zur Drachenbrücke findet am 12. und 13. Oktober 2024 in Recklinghausen statt.

    Drachenbrücke, 45661 Recklinghausen, Cranger Straße/ Karlstraße 53B, 45661 Recklinghausen, Stadtteilpark Hochlarmark

    Textquelle: mittelaltermarkt.online/event/mittelaltermarkt-zur-drachenbruecke-2024/

    Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Stadt Recklinghausen und dem Kinderschutzbund Recklinghausen organisiert und bietet erneut ein aufregendes Programm für Mittelalter-Fans. Der Markt wird, wie bereits im letzten Jahr, am alten Pumpenhaus in der Nähe der Drachenbrücke stattfinden.Der Mittelaltermarkt zur Drachenbrücke ist ein beliebtes Ereignis, das Besucher in die faszinierende Welt des Mittelalters entführt. In Kooperation mit der Stadt Recklinghausen und dem Kinderschutzbund wird auch in diesem Jahr eine einzigartige Atmosphäre geschaffen. Das alte Pumpenhaus, als zentraler Veranstaltungsort nahe der Drachenbrücke, bietet eine malerische Kulisse, die den Besuchern das Gefühl gibt, in vergangene Zeiten einzutauchen.

    Diese Äxte sind meist einseitig angeschlagen, also das Blatt (Klinge) liegt einseitig und nicht mittig.

    Somit lässt sich die Planke gut schlichten, die Fasern in der Wuchsrichtung bleiben erhalten und das Brett ist sehr flexibel. Bei der herstellung eines Brettes aus einem Segment wird dabei natürlich viel Material abgetragen.

    Heutzutage erzeugt man die Bretter durch Sägen / Gatersägen, gelichmäßig mehrere Bretter und wenig Materialverlust. Beim Sägen mit der Gattersäge, werden oft viele Fasern zerschnitten so das die modernen Bretter bei gleicher dicke nicht so flexibel sein können, wie die mit der Axt hergestellten.

    Diese Form ist wie schon oben geschrieben z.B.: bei Slaven, Wikingern und bis weit in die Neuezeit ähnlich zu finden. Auch auf dem Teppich von Bayeux findet ihr diese Axtform.

    Hallo in die Runde,

    nun als Rheinländer vor ca 40 Jahren als Wikinger, ja Augen zu und durch_ganz ehrlich im Karneval angefangen alle Klischees bedienend... und im Zeitalter ohne Internet und PC kamen dann erst 3 Bücher aus der Buchhandlung hinzu um in Richtung LH zu gelangen.

    OHHH nahezu alles was dem Klischee entspricht und genutzt wurde war falsch - also was kann man selbst und was lässt man fremd herstellen z.B.: schneidern.

    Dann kam ein Bericht im WDR über Gruppen die sich in Köln treffen, nun Köln als die Karnevalshochburg bekannt, schlimmer als bei meiner Ausrüstung vor 40 Jahren konnte es nicht ausschauen dachte ich. Nun einige Toppten das doch noch.

    Aber wie überall gab es auch dort viele Leute mit einem Mehr an Wissen, die dies auch gerne weitergeben mochten.

    So entwickelten sich Kontakte, man erfuhr von Mittelalterfesten auf Burgen und der ein und andere teilte mit welche Musseen sie/er bereits besucht hat.

    Um dort hin zu kommen, gab es Telefon damals noch mit Schnur. Die Auskunft um Telefonnummern zu bekommen und die Öffnungszeiten zu erfragen. Nun zum hinfahren dafür gab es damals Straßenkarten auf Papier.

    Und man fragte wo der ein oder andere der schon ein Zelt aufbaute, einen gelegentlich mit hinzukommmen ließ. Natürlich gehört es dann dazu das man auch mit anpackt. MIt Anfang 20 war das mit dem Anpacken kein Problem.

    So wurden bald Termine zum mitlagern daraus. Nun möchte man ja auch ein eigenes Zelt besitzen, also auf Grundlage des bescheidenen Wissens ein Zelt konstruiert und die Plane beim Sattler nähen gelassen.

    Doch man benötigt auch Lagerequipment, mit den Bechern der Burgenfeste konnte ich mich ebenso wie mit Omas Trödelkanne oder dem Zinnkrug und Urlaubsbembel nicht anfreunden.

    So wurde damals noch mühsam nach Bezugsquellen gesucht für Dinge die ich damals nicht selbst herstellen konnte und ich ließ um meine benötigten Sachen zu finanzieren meist 3-5 Stücke mehr herstellen um diese im Deckenverkauf anzubieten. Als Vorbild nutzte ich die Abbildungen aus der stetig zunehmenden Bücheranzahl. Internet war immer noch nicht...

    Andere Lagernden sahen dann diese Dinge und fragten kannst du auch dies und jenes besorgen... daraus entwickelte sich nach langer Zeit, ein Handel im Offiziell angemeldeten Nebengewerbe. Und da es dann noch einen Hauptberuf gibt, bleibt auch bisher nur Zeit für wenige Marktteilnahmen und ich habe auch weiterhin keine Internetpräsenz obwohl der Handel schon sehr viele Produkte und Sparten umfasst.

    MIt den Jahren kamen dann immer weitere Kontakte erst National und später International hinzu. Bekannte oder auch Kunden empfahlen einen weiter, Museen wurden zu Kunden und Mitarbeiter der Museen zu guten Bekannten.

    Nun mit dem Internet findet sich heutzutage fast alles..

    Zelte werden gleich mal von verschiednen Firmen angeboten und komplett mit den Gestänge wenn man das möchte. Das Forum ist eine sehr große Hillfe um den Einstieg zu finden, Fehler zu vermeiden und eine gute Basis aufzubauen.

    Gute Plätze um historisch gut gemachtes zu finden sind die Museumsfeste aber auch auf Mittelaltermärkten sind hervorragende Handwerker und Waren zu finden. Die Reenactmentmesse in Minden NRW ist bald und ein Platz an dem oft hervorragende Qualität angeboten wird. Die Dort Anbeitenden geben gerne und auch historisch nachweisbare Informationen an den Kunden weiter.

    Großhändler gibt es im Internet - doch sollte man zuvor wissen was man benötigt. Es wird vieles angeboten das dann nicht zur gewählten Darstellung passt - einige Händler verkaufen alles quer durch alle Epochen leider manches falsch deklariert. Es gibt Händler die einen gut beraten und es gibt dort auch die anderen...daher Recherche zuerst verhindert den Fehlkauf.

    Außer den Empfehlungen von Märkten hier im Forum findest du hier die Hilfe zu fast allem um Fehler vor dem Kauf zu vermeiden.

    Bezüglich um Märkte zur Teilnahme zu finden gibt es auch im Internet verschiedene Mittelaltermarktkalender (Veranstalteradressen sind dort im Kalender meist als Link anwählbar).

    Wer noch nie gelagert oder mit dem Ziel mal zu lagern ein Mittelalerfest oder Museumsfest aufmerksam betrachtet hat, dem sei empfohlen sich wenn die Geduld ausreicht erst den Markt seiner Wahl als Besucher anzuschauen um festzustellen ob man dort im folgenden Jahr lagern möchte.

    Dann sieht man, gefällt einem der Markt, kann man mit den dort lagernden Darstellenden mit seinem eigenen Equipment mithalten, oder ist selbst gar historisch nachweisbar besser ausgestattet.

    Du benötigst also passend zur Zeitlichen Darstelleung - ein Zelt, eine Schlafstelle historisch oder mit Decken und Tüchern tagsüber abdeckbar etwas Moderneres z.B.: ein Feldbett, Lagerequipment.. Teller, Becher und was du sonst noch so bei den Teilnehmern gesehen hast. Was darauf schließen lässt, dass dies jeder selbst besitzt und benötigt... gut ist es auch etwas zum Werkeln zu haben. Dafür die (bestenfalls zur dargestellten Epoche) passenden Materialien und Werkzeuge.

    Wenn du dann noch dort lagern willst, frage bei den Gruppen die für deine Epoche passend sind ob du mit ihnen lagern darfst.

    Nicht jeder möchte einem Verein beitreten, natürlich kann man sich auch ohne Verein zum Markt bei Veranstalltern anmelden. Frage vor Ort nach dem Veranstallter um zu erfahren ob für Dich dort im nächsen Jahr oder Zeitnah auf einem seiner nächsten Märkte Platz ist.

    Die fragen dann neben dem Platzbedarf natürlich auch was stellt Diejenige /Derjenige dar, es wird z.B.: nach Fotos des Zeltes und Ausstattung gefragt....

    Und dann bist du bestenfalls mittendrinn...

    Hallo Siegfried (Marcus)

    herzlich willkommen in diesem Forum, die weiteren 2 drittel Leut kennenzulernen.

    Und vielen Dank für die interessanten Einblicke über deine Vorstellung.

    Da wirst du sicher viele lesenswerte Beiträge einstellen können und dich mit so manchem hier im Forum austauschen.

    Dir weiterhin alles Gute wünscht Olegsson

    Wenn ihr mit dem Begriff Forsa Ring im Internet sucht finden sich bereits mehrere Berichte unter anderem aus 2021 unter dem Link:

    https://www.odinswarriortribe.com/post/the-rune-…en-temple-or-ve

    Dieser Ring ist recht groß, über 43 cm im Durchmesser

    Textauszug/engl.:

    In Medieval Scandinavia it was common for churches to have large door rings – some have animal heads to scare off evil spirits. What makes this large 17-inch diameter iron door ring special is that is has about 250 runes engraved around the edge of it

    Über den von Reiner eingestellten Post zu der in Island entdeckten kleinen Tierfigur,

    sind über den Bericht aus der AID noch weitere Interessante Links zum Thema Wikinger zu finden, die ggf. nicht bemerkt wurden.

    z.B.: Quelle - Link:

    https://www.herder.de/wbg-magazine/a…tlichen-europa/

    Textauszug:

    Handelsnetzwerke lieferten Pferde aus Übersee für Bestattungsrituale im wikingerzeitlichen Europa

    Laut Untersuchungen der Universität Cardiff überquerten Pferde in der späten Wikingerzeit die Ostsee mit Schiffen und wurden für Bestattungsrituale geopfert. Die in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlichte Studien zu den Überresten von Pferden, die an antiken Grabstätten in Russland und Litauen gefunden wurden, zeigen, dass sie mithilfe umfangreicher Handelsnetzwerke, die die Wikingerwelt mit dem Byzantinischen und Arabischen Reich verbanden, aus Skandinavien nach Übersee gebracht wurden.

    Über den von Reiner eingestellten Post zu der in Island entdeckten kleinen Tierfigur,

    sind über den Bericht aus der AID noch weitere Interessante Links zum Thema Wikinger zu finden, die ggf. nicht bemerkt wurden.

    z.B.:

    Neue Interpretation einer Runeninschrift enthüllt Preisgestaltung im Zeitalter der Wikinger

    Textauszug:

    Eine neue Interpretation der Runeninschrift auf dem Forsa-Ring (auf Schwedisch Forsaringen) bietet neue Einblicke in das Währungssystem der Wikingerzeit und stellt die älteste dokumentierte Wertaufzeichnung in Skandinavien dar. Die Inschrift beschreibt, wie flexibel und praktisch die Wikinger mit Geldstrafen umgingen.

    Quelle - Link:

    https://www.herder.de/wbg-magazine/a…r-der-wikinger/

    Hallo Reiner,

    besten Dank für den Link, es ist ein schöner Fund einer in Tuff geschnitzten Spielfigur. Nun egal ob die Darstellung eines Scheines oder des von den Forschern erhofften Islandschäferhundes sei.

    Die Kinder einst haben sicherlich damit ihre Freude gehabt und nun erfreuen wir uns diese sehen zu können.

    Spektakulärer Wikingerschatz nahe Aarhus entdeckt und neues Museum geplant

    19.08.2024 9:20:10 | Aarhus, Mitteljütland

    Textauszug:

    Wie das Moesgaard-Museum in Aarhus nun bekanntgab, handelt es sich um einen Schatz aus der Wikingerzeit. "Es ist das erste Mal, dass wir einen Schatz dieser Art so nahe bei Aarhus gefunden haben, das ist sowohl außergewöhnlich als auch sehr interessant", sagt Museumshistoriker Kasper Andersen.

    Wertvolle Tauschmittel

    Die aus dem 9. Jahrhundert stammenden Schmuckstücke wiegen insgesamt etwa ein halbes Kilogramm und dürften von erheblichem Wert gewesen sein. Solche Ringe wurden auch als Tauschmittel verwendet, wobei jeder Schmuck nach einer festen Gewichtsnorm hergestellt wurde. "Dadurch können wir besser verstehen, wie die Wikinger aus diesem Teil Skandinaviens in einer globalen Welt von Westasien bis zum Nordatlantik operierten",

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Quellennachweise:

    https://www.daenemark.guide/news/spektakul…google_vignette

    https://www.derstandard.de/story/30000002…-wikingerschatz

    https://science.apa.at › power-search

    Hallo in die Runde,

    nun am Wochenende wurde an vielen Orten etwas geboten. Ob man nun Teilnehmer oder Besucher sein wollte.

    Zuvor habe ich mir das Römerfest im Gelände des Museum Haltern angsehen - da ging dann sehr viel Zeit dahin.

    So habe ich mich im Anschluss zu dem Mittelalterfest im Gelände des Römerlager Bergkamen aufgemacht.

    Samstags gegen Ende der öffentlichen Zeiten waren kaum noch Besucher vor Ort. Der Eintritt war übrigens wie auch zuvor ohne Sonderveranstalltung Frei, es wird um Spenden gebeten.

    Die Anzahl der Teilnehmenden war sehr überschaubar, es hätten gerne noch einige Teilnehmer den Weg dorthin finden können, vielleicht ist dieses Gelände in der Szene noch nicht bekannt genug. Es kann nicht daran liegen das es im Ruhrgebiet und Rheinland keine Darsteller gäbe.

    Doch die wenigen vor Ort so Equites Nomanorum - die wer sie kennt sicher schon die umfangreichen Schautafeln und Ausstellungsstücke dieser Gruppe sah, eine Wikingische Färberin mit Freund sowie die dort Mitwirkenden die auch zum Teil kleine Gebäude sowie die Schmiede beleben waren sehr aufgeschlossen auf Fragen zu Antworten.

    Mitglieder einer weiteren großen Gruppe waren, wer mag es verübeln, bereits im Feierabendmodus.

    Es ist dem Römerlager Bergkamen zu wünschen das das Römerfest am 14-15. September mehr Teilnehmende und viele freundliche Besucher haben wird.

    Hallo Georgios,

    ja wie Thirk schon schrieb es schaut nach Nutria aus.

    Um wie viele Felle handelt es sich denn?

    Ein oder 2 Felle könnte ich gebrauchen, ich habe mir vor langer Zeit eine Mantelbesatz hergestellt und muss etwas zur Reparatur haben.

    Schreibe mir doch bitte eine Persönlichen Benachrichtigung

    Hallo Attares,

    danke für die Termineinstellung.

    Ich bin jedoch nicht als Kämpfer unterwegs und hätte gern mal hineingeschaut.

    Und meine Kämpfereinsätze sind lange her und sehr überschaubar.

    An dem Wochenende werde ich in Recklinghausen an dem " MA-Markt an der Drachenbrücke" auf der Zeche II in Reckinghausen teilnehmen.

    Der Markt ist ein bunt gemischter Mittelaltermarkt wenn es wie in 2023 sein sollte mit geringem Anspruch an Authentizität, doch man kann ja das Niveau heben..., das Konzept Überschüsse Ortsnah zu Spenden gefällt mir, so baue ich dort meinen Stand für das Wochenende 13-13.Okt. 2024 auf.

    Dir - Euch beim HEMA Event in Oberhausen viel Erfolg.

    Hallo Georgius,

    schön das du hier hergefunden hast.

    Viel freude im Forum und bei der von dir gewählten historischen Darstellung.

    Gibt es bei Dir schon eine Ausrichtung für eine historische Darstellung?

    Das Kürchnern hast du in der Familie kennengelernt, so kannst du vermutlich auch nähen. Und an anderen Handwerken bist du interessiet das hilft sehr.

    Dann lese dich hier mal durch die Rubriken und Anregungen...

    Besten Gruß sende ich aus NRW

    Das Römerlager Bergkamen-Oberraden,

    es stand schon länger auf meiner Liste der Orte die ich mal besuchen wollte.

    Und stelle unter anderem fast dies ist ein kleiner sehenswerter Historienpark

    innerhalb des einstigen ca. 12- 8 vor Chr. ca 56 Hektar großen Römerlager in 59192 Bergkamen-Oberraden, Am Römerwall, wird zur Erhaltung der Anlage in diesem Jahr noch 2 Feste veranstallten.

    17-18 August 2024 findet dort ein Mittelalterfest statt.

    Sowie vom 14 -15 September ein Römerfest

    Im Juni fand bereits ein Frühmittelalterfest sowie im Juli eine Kinderferienfreizeit statt.

    Es ist ein kleines aber mit viel Ehrenamtlichen Engagement betriebenes Freilichtgelände in dem ein Teli einer Römischen Befestigung "Erde Holz Mauer" sowie einige kleine Gebäude errichtet wurden.

    Der Eintritt ist frei und eine hinterlassenen Spende freut den Verien und hilft beim Erhalt der Anlage...

    Geöffnet ist dieses Gelände außerhalb der Sonderveranstalltungen an den Wochenenden Samstags und Sonntags wenn man unter Google sucht ab 14.00 Uhr ... mehr dazu unter anderem auf deren Homepage dort werden auch diese Öffnungszeiten veröffentlicht

    https://www.roemerpark-bergkamen.de/

    Adresse Holz-Erde-Mauer: Römerpark Bergkamen-Oberraden

    Am Römerberg 1
    59192 Bergkamen-Oberaden

    Der Römerpark Bergkamen ist vom 4. Mai bis zum 26. Oktober 2024 Samstags und Sonntags von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

    https://www.bergkamen.de/wirtschaft-bau…lager-oberaden/

    https://www.lwl.org/fremde-impulse…r-Oberaden.html

    sowie unter Wikipedia