Beiträge von Olegsson

    Schön nun einen auch heute gebräuchlichen Begriff dafür zu haben.

    Meine Töpferei fertigte mir eines nach Vorlage des 9 Jh Fundort Dorestadt Niederlande, Durchmesser allerdings ca. 13,5 cm, es war bisher für mich die Stielpfanne, in den Griff wurde mutmaßlich damals ein Stiel zugesteckt um die Hand beim Einsatz am Feuer weiter von der Hitze weg zu haben.

    Darstellende auf Märkten wiederum sagten dazu ebenfalls wie hier zuvor bemerkt es sei ein Schöpfer.

    Nun dann ist es ein Caquelon, auch wenn ich dieses Wort vermutlich falsch aussprechen werde wenn ich Antworten soll was ich da gerade beim Braten von Rührei über dem Feuer benutze....

    Hallo Rüdiger,

    willkommen bei uns im Forum

    Hier findest du bestimmt viele Anregungen und Kontakte.

    Bezüglich Frühmittelalter Karolinger oder der Epoche denen der Merowinger ist es in unseren Breiten ja die eigene Historie zu der auch die Museen die passenden Realstücke ausstellen.

    Ich wünsche Dir - Euch dahingehend alles Gute und viel Freude mit dem Aufbau einer passenden Darstellung.

    Ich gehöre zu den vielen die sich als "Wikinger" in der Szene tummeln, allerdings dies schon seit Jahrzehnten und mit einer entsprechenden Vielzahl von Informationen, Büchern und Kontakten ausgerüstet.

    Nicht nur zu "Wikingern" unter anderen auch zu Merowinger darstellenden, gut das ist noch etwa 300 Jahre früher, doch auch die Karolingerdarstellung findet immer mehr Anklang in der Darstellung - es muss nicht immer die Epochengleiche aber Skandinavische Darstellung dieser Zeit sein.

    Wenn du etwas suchst dann Frage hier oder bei mir als PN ggf. kann auch ich helfen beim finden von passenden Repliken. Zudem sind auch verschiedene Adressen hier im Forum zu finden. Ebenso ist diese Forum sehr gut Anleitungen zu finden, wie man seine Ausstattung zumindest teilweise selbst herstellen kann.

    Grüße aus dem Ruhrgebeit

    vielleicht kommst du zu Pfingsten mal das Openluchtmuseum in Eindhoven/NL besuchen oder ein Wochenende danach den Mittelaltermarkt in Dortmund Mengede...

    Ich habe vor dort auszubauen... aber es gibt ab dem Frühjahr wieder aller Orten Veranstaltungen Euch auch dabei viel Freude

    Hallo Egilmar,

    ja der letzte Satz ist ein wahrlich wichtiger.

    Kein gesparter Euro ist das Verletzungsrisiko wert

    Schon mal Danke für die erste Antwort auf meinen Beitrag. Den Beitrag habe ich eingestellt um mal in der Szene zu erfahren wie "Ihr" es handhabt und euch wünscht bzw. welche Erfahrungen aus den Kreisen der Schaukämpfer kundgetan werden.

    Der Post oben sieht nach wenig Vorkenntniss aus, nun da hätte ich auch etwas anders schreiben können. Doch im Kern geht es mir darum Eure Erfahrungen zu lesen und damit auch anderen Hilfestellung zu geben.

    Ich selbst gehöre auch schon lange nicht mehr zu den kämpfenden Darstellern aber verlasse mich ungern allein auf das was im Internet geschrieben wird.

    Das Axt einstielen führe ich auch mit Eschenstielen, gelegentlich mit Eibenholz die ich mit gebotener Vorsicht bearbeite, aus. Und wie von Dir Egilmar bemerkt, ein runder Stiel ist nicht zu empfehlen. Der runde Stiel benötigt zuindest noch mehr Sorgfalt in der Nutzung und kontrolle auf Veränderungen, da sich der Axtkopf auf dem Stiel drehen kann.

    Da die Axtköpfe meist von unten her eingestielt werden müssen benötigt der Stiel, nach möglichst genauer Anpassung an das Axtauge, von oben einen Keil. Den Keil setze ich quer zu den Jahresringen des Stiel ein. Der Stiel wird oben, zum einsetzendes Keiles zuvor angeschnitten, dann in den Axtkopf eingepasst. Ich nutze dann einen Keil aus einem härteren Holz als es das Holz des Stieles ist. Dieser Keil wird mit Wasserfestem Leim bestrichen und eingetrieben sowie über die empfohlene Aushätezeit des Leimes hinaus trocknen gelassen. Später durch abschneiden, schnitzen ggf. schleifen auf das Axtauge herunter geschlichtet.

    Funde historischer Äxtköpfe haben oft einen ovales Auge für den Stiel, nicht ohne Grund. Bei einigen Historischen Äxten die einst ich mit replizierten Stielen im Museum sehen konnte, wurden Stiele von obern her eingesetzt. Dies macht den Stiel jedoch nach unten hin schmaler aber der Axtkopf kann nicht nach oben hin herausgeschleudert werden. Aber kann nach unten zur Hand absinken, das jedoch leicht mit einer Wiklung aus Leder oder naß vorgespannter Rohhaut verhindert werden kann.

    Ein Axtkopf mit 600gr. ist zum Arbeiten gut wenn man nicht gerade einen Baum damit fällen möchte. Für Schaukämpfer kann es oft nicht leicht genug sein, was wiederum gefahren bezüglich Bruch mit sich bringt und gelegentlich auch sehr wenig nach einer Axt, Speer, Lanze, Sax oder einem Frühmittelalterlichen Schwert ausschaut.

    Daher würde es mich freuen zu erfahren welche Gewichte und Formen die beforzugten "Spielgeräte" haben. Nach welchen Regeln eure Waffen für den Schaukampf gerundet sind und welche Rundungsmaße eure Kanten und Spitzen aufweisen.

    Wie in vielen Bereichen wurden auch die Schaukampfwaffen über die Jahre hinweg verändert, sie wurden leichter und dünner....

    Wenn ich an die erste Klinge für den Schaukampf zurückdenke die war sehr schwer doch als damals noch Aktiv arbeitender Handwerker konnte ich noch gut mit dem Gewicht umgehen. Und die später erworbene Klinge aus der Werkstatt von Paul Binz (GB) für die ich Parier, Knauf und Griff herstellte und zum Schwert montierte sah noch aus wie eine Schwertklinge aus jener Zeitstellung. Jedoch bereits leichter im Vergleich zu vielem was damals zu erhalten war, später wurden die Klingen für FMA - Einhandschwerter / Wikingerschwerter auch dort aufgrund des Kundenwunsch immer schmaler und leichter.

    Ich bin gespannt welche Erfahrungen und Informationen noch eingestellt werden, zu Gewichten und Maßen...

    Bezüglich Safety gibt es z.B.: eine Messkarte die bei Mitgliedern der Joms-Vikings gebräuchlich ist und deren Maßvorgaben auf der Seite der Regeln für Sletten (DK) zu finden ist. Bezüglich Rundungen der Spitzen und Kanten bzw. Quadratmilimeter Vorgabe für Speer-Lanzenspitzen...

    Hallo

    und erst einmal besten Dank an Katharina de Lo

    für den Post und Link....

    Es muss doch nicht immer jemand aus dem FMA sein der/die einen Hinweis zur Epoche der Wikinger mitteilt. Ebenso sollten "wir"von Seiten FMA - Wikinger auch mal Hinweise zu Funden jüngerer Epochen mitteilen enn diese uns bekannt werden, dafür ist das Forum doch da.

    Stimmt die Kleinteile fehlen meist oder werden in den Artikeln nicht erwähnt wohl auch weil ser oft der Holzstiel nicht mehr vorhanden ist und dieser kleine Dorn noch vor der Lanze korrodiert ist oder beim auffinden verloren geht.

    Dann ist of nur das Loch im Schaft der Lanze bzw. des Speres die Information zur Befestigung.

    Um so interessanter ist es mal zu sehen das dort ein umgelegter Stift vorhanden ist.

    Wie schon erwähnt wird die Tatsache der durchaus bedauerlichen Gletscherschmelzen noch viele Funde freilegen die hoffentlich geborgen und konserviert werden, diese Lanze ist auch in Norwegen nicht der erste Fund.

    Hallo in die Runde,

    ich habe hier bisher nichts passendes gefunden, ggf. falsch gesucht und daher zumal mein Gesuch um Nachsicht.

    Nun es gibt sicherlich viele Schaukampferfahrende Forenmitglieder.

    Da die Schaukampfwaffen verständlicherweise SAFE - Stumpf sein müssen. So gibt es die verrschiedensten Varianten und Vorgaben die mehr oder weniger erfolgreich eingehalten werden. Mir ist dazu z.B.: eine Messkarte mit Maßen der Joms-Vikings bekannt.

    Da sind Vorgaben für Klingenbreiten und Rundungen bzw. bei Schwertern, Sax oder Lanzen Maße für die Spitzen enthalten. Als auch das die Kanten gerundet sein sollen. Damit die Entstehung von Scharten gemindert wird. Bezüglich Scharten sollte der Schaukämpfer seine eingesetzte "Waffe" täglich kontrollieren und eine geeignete Feile zum ausarbeiten gelegentlich entstehender Scharten am Lager mitführen. Das Kingen so gefertigt und der Stahl an den Kanten weich geglüht wird das bei Schaukampf-"Waffen" die Schlagkanten weicher sind und nahezu keine Kanten entstehen ist doch eher selten der Fall- oder was wisst ihr zu berichten.

    Anbeiter im www. teilen oft Gewichte , Klingenlänge und Kingenhärten mit HRC 45-50 oder andere Rockwell Stahlgütenvorgaben mit, was meint ihr hierzu.

    Welche Erfahrung habt ihr gemacht, denn eine Schaukampfwaffe bei der oft die Kingen auseinandertreffen hat eine andere Beanspruchung als die einst Historiche Waffe. Die historische und scharfe Klinge des FMA sollte schnell den Gegner außer Gefecht setzen und es darf angenommen werden das ein aufeinandertreffen der Klinge vermutlich eher vermieden wurde. Auch wenn die Funde z.B. der einfachen Schwerter, die seltener im Museum zur Schau stehen / hängen, auch sehr schartige Klingen sehen lassen.

    Zum Beispiel bei der Axt -

    diese soll möglichst leicht sein, aber dann sieht es oft nicht nach einer Axt aus, kann aber schnell bewegt und leichter gestoppt werden. Letzeres kann sehr nützlich sein eine Verletzung beim Gegenüber zu vermeiden. Leicht bedeutet auch wenig Stahl also ggf. nicht langlebig oder gar Bruchgefährdet.

    Welches Gewicht ist für den Axtkopf zu empfehlen? Da es gibt viele Varaianten von Axtköpfen gibt.. aber meist so es mir bekannt ist sind 2 Kategorien im Einsatz, die Einhändig geführte Axt und die lang aufgestielte 2 Hand geführte, hier kann der Axtkopf auch mal größer sein - so wie z.B. die sogenannte "Dänenaxt".

    Wie sollte eurer Meinung nach z.B.: die Scahukampf-Axt zur Darstellung Frühmittelalter - bzw. für Wikinger ausschauen. Wie hoch soll das Gewicht eines Axtkopf ausfallen?

    Wie sollte hier das Axtauge gearbeitet sein, rund oder Oval. Durchmesser bei Rund und Oval länge und breite des Axtauges. so das ein runder oder ovaler Stiel (oval der vermutlich mehr halt verspricht da dieser sich nicht dreht) hinein passt aber einen spreizenden Keil benötigt.

    Gelegentlich sah ich Fertigungen für den Schaukampf, als auch Axt-Klingen von Funden im Museum, bei denen das Axtauge oben etwas weiter ist so das der Stiel von Oben her eingeführt wird. Dann kann die Klinge nicht nach vorne herausrutschen. Dabei wird dann der Stiel nach unten hin gelegentlich sehr dünn. Wie sieht Eure Wahl des Axtstiel aus?

    Esche oder Eibe ist meine Wahl als für Europa des FMA "Heimisch" bekanntes Holz. Eibe ist jedoch in nahezu allen bestandteilen Giftig und Staub geht Lungengängig ab :frowning_face:

    Bei Fertigungen aus dem Marktangebot ist auch mal Rosenholz oder Hickory verbaut und das passt mir für das FMA so gar nicht. Was, bzw. welches Holz, nutz ihr und woher bezieht ihr den Stiel - selbst geerntet, Baumarkt oder andere Quelle?

    Die meisten angebotenen Äxte, ob fertig gestielt oder nur als Klingenblatt angeboten, sind im Axtauge oben wie unten gleich und benötigen einen spreizenden Keil im Axtstiel. Das funktioniert auch recht gut wenn es ordentlich eingepasst wird.

    Und die Axt sollte aus einem Stück durchgeschmiedet sein, falls man nicht gerade den Hersteller perönlich kennt (bestenfalls man selbst der Hersteller ist) und ihm vertrauen kann das der aus 2 Teilen bestehende verschweiste Axtkopf Fachmännisch verbunden wurde. Da gibt es so manch ein Ereigniss das plöztlich unerwartet ein Axtkopf in 2 Teile fällt oder eine Lanze und dann wird es GEFÄHRLICH. Leider erkennt man dies nicht immer und der ANbieter muss sich auf die Aussagen seiner Hersteller verlassen. Nicht jeder Anbieter kann Einfluss auf die Hersteller nehmen und Ware aus dem Großhandel - nun ja da wird eine Stückzahl bestellt und der Grossit gibt bestenfalls eine kaum prüfbare Aussage zur Qualität..

    Und um nicht nur die Axt zu behandeln es gibt natürlich auch Schwerter, Saxe, ggf. Messer, Lanzen, Speere im Schaukampfeinsatz, selbst "Pfleilspitzen" - so in England in Hastings gesehen Gummiblunt-Aufsätze die dennoch nicht ungefährlich für den Schaukampfeisatz sind.

    Da habt ihr bestimmt auch eure Vorstellung zu aussehen, Vorgaben zu gewichten, längen und breiten der Klingen.. Punkt der Ballance beim Schwert etc..

    Lasst doch mal lesen oder sehen war Ihr empfiehlt, das kann hier sicherlich auch manch einem nützlich sein, künftig Verletzungen zu vermeiden.

    Nicht zu vergessen Übung, Übung, Übung und angepasste Krafteinteilung sowie eine gute Schutzausrüstung.

    Damit dann alle anschließend frohgelaunt feiern können :smiling_face:.

    Hallo Herrmann,

    wilkommen in diesem Forum.

    Hier wirst du bestimmt deine Freude haben und interessante Informationen finden sowie Antworten erhalten.

    Nun gehe dienen Weg dich zu kleiden wie es dir beliebt. In deiner täglichen als auch Hobbydarstellung Dinge zu mischen must du entscheiden, wer es nicht mag kann ja wegschauen.

    Ich kenne hier in NRW zumindest einen der meist in seiner Art einer Germanischen Darstellung egal ob beim Amt, Supermarkt oder dann mal eher unauffällig auf dem MA -Event unterwegs ist. Und warum auch nicht jeder nach seiner Wahl.

    Wenn du die Darstellung im Hobby in Richtung A ausbauen möchtest findest du hier bestimmt viele gute Informationen.

    Ansonsten. weiterhin viel Freude mit dem MA-Landhaus-Stil, falls du es so magst ist alles OK.

    Grüße nach Bayern sendet Olegsson aus NRW

    Und verstellbar ist der Tisch, der wahlweise auch 2 Hocker hergibt, auch noch.

    Verstellbar von links nach rechts als auch nach vorne oder hinten... :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Ganz im Ernst, einfacher kann ein praktischer leicht montier und zerlegbarer Tisch kaum gebaut werden.

    Somit kein Grund mehr Baumarkt-Holzböcke auf Lagern mitzunehmen und mit einer Decke zu kaschieren.

    Hallo Kevin,

    auch von mit ein herzliches wilkommen in diesem Forum,

    Wie schon von Katharina geschrieben hat, von wo aus Deutschland zumindest umschrieben nach Region kommst du den her?

    Nur so kann dir jemand einen Tipp zu einem für Dich gut erreichbarem Familienfreundlichen Markt geben.

    Ansonsten findest du hier im Forum nicht nur Tipps zu Märkten sondern für viele Themen mehrerer Epochen nahezu alles an Tipps.

    Grüße aus Oberhausen/ NRW

    Hallo Hrafn,

    grüße aus Oberhausen/ NRW sendet Olegsson.

    Schön das du ins Forum gefunden hast.

    Dir alles Gute und ggf. sieht man sich auf einem Wikingermarkt im Archeon NL, Mengede NRW, oder Feilichtmuseum in Einhoven NL , Ribe DK, Borg Havn DK oder sonst irdendwo

    Neues aus Schweden

    Reisiges Gräbereld entdeckt, so wird es unter Nordisch Info beschrieben.

    Unter dem Schwedischen Link gibt es noch einige weitere Fotos von Funden z.B. Keramikscherben zu sehen.

    Wenn es ein riesiges Gräberfeld ist, so darf noch auf vieles gleichartige zum Bekannten und auf neues gehofft werden.

    anbei die Links / Quellen:

    https://www.nordisch.info/archaeologie-g…weden-entdeckt/

    https://arkeologerna.com/stort-vikingat…ger-ny-kunskap/

    und ein Textauszug aus Nordisch Info:

    Archäologen haben bei Untersuchungen einer prähistorischen Siedlung bei Varberg in der schwedischen Provinz Halland ein riesiges Gräberfeld aus der Wikingerzeit entdeckt. Bislang wurden lediglich 6 Prozent der Stätte untersucht, da ein Großteil unter Häusern begraben liegt.

    Umso bemerkenswerter, dass die Forscher schon jetzt 139 Gräber mit menschlichen und tierischen Überresten, Tongefäßen, Schmuck und Hinweisen auf mindestens drei Schiffsgräber freigelegt haben. Eines davon könnte bis zu 50 Meter lang gewesen sein.

    Die Stätte befindet sich auf einem Bergrücken in der Nähe alter Handelsrouten, was den Fund eines derart großen Gräberfeldes logistisch plausibel macht. Leider jedoch ist ein Großteil des Areals durch jahrhundertelange landwirtschaftliche Nutzung durchpflügt und eingeebnet.

    So der Markt in Recklinghausen an der Drachenbrücke 2024 ist vorbei.

    Wie schon geschrieben mit vielem was auch andere Märkte anbeiten, ein buntes miteinander vieler Dinge auch der die die Welt nicht benötigt.

    So stand ich bewust abseits bei den Lagernden, dort wo auch der ein und andere Handwerker historisch genaues und Handgemachtes nützliches anbot.

    2025 wird es vermutlich eine Neuauflage geben, ebenfalls mit dem Ziel anschließend mit den Überschüssen den Kinderschutzbund zu unterstützen.

    Es ist an uns zu überlegen dort aufzubauen, somit zu zeigen das man auch historich genaue Darstellung und Handel dem Publikum bieten und damit begeistern kann. Ansonsten werden weiterhin viele Hauptberufliche Händler das Bild des Marktes prägen und die für sie üblichen Waren anbieten. Waren die wir größtenteils nicht gebrauchen können. Und so manches war schlicht weg Krimskrams von Temu etc... - das mag den Kindern spaß machen hat aber nichts mit MA zu tuen.

    Für die Kinder gab es im besonderen von dem Veranstalltendem Verein auch kostenfrei zu erleben z.B.: eine Suchaktion die mit kleinen Präsenten belohnt wurde. Und bei den Darstellern waren auch ja was war es eigentlich Larp - Fantasy - Cosplay?? oder was soll man von in Plüschkostum umherlaufenden Füchsen halten..?? . nun ein Spaß für die Kinder war dies bestimmt.

    Umsomehr war es gut zu sehen das es dort ertsmals eine aus der Stadt RE kommnende Stoffhändlerin gab, die sich künftig auch mehr mit Handel z.B.: von Stoffen für die Szene betätigen möchte wobei sie zuvor nichts mit MA an Hut hatte.

    In 2025 wird versucht mehr Händler aus der Region mit nützlichem, z.B.: einem Gemüse und Obststand dort hin für einen Standaufbau in historischem Gewand zu begeistern - na mal sehen was daraus wird.

    Gemüsehandel auf Wikingerveranstalltungen kenne ich noch einst aus Moesgaard beim dortigem großen Wikingermarkt, sowie von einem MA-Markt in Gangelt NRW.

    Bei den Handwerkern wurden z.B.: Wikingerflechtketten herstellten, die nicht beweisbaren aber praktischen Rohhautlaternen, Schmiedearbeiten oder von einem Mittelalterdarsteller seine handgemachten Nadeln, Gewand und Stecknadeln angeboten. Unter den Händlern war z.B.: noch ein Lederhandwerker und ein Zinngießer mit gutem Angebot, ein Stand mit eigenen Honigprodukten und besimmt noch einiges das ich nicht sah, da ich selbst meinen Stand betrieben habe.

    Ansonsten recht viele Wikingerdarstellende und Mittelalterliche Lagergruppen da dort nicht A im Teilnehmerhandbuch steht kann jede Gruppe ob Antike- Frühmi oder Hochmittelalter dort teilnehmen, ob sie nun Museumspräsentabel oder Anfänger sein mag.

    Der Markt wächst noch.. es war nun erst der zweite Markt.

    In der Recklinghäuser Presse wird der Markt schon jetzt gefeiert - wohl auch da die Einnahmen als Spende zum Kinderschutzbund gehen, der Eintritt auch dieses Jahr moderat ist und nun mitgeteilt wird das der gesamte Stadtteilpark mit Lagern und Händlern gefüllt sein wird.

    Der Markt geht Samstag von 11.00 bis 23 Uhr für Besucher schön - Abendstimmung mit Kerzen, Fackeln und einige Händler sicher mit "elektischem Lichterglanz :frowning_face:" ich muss bei Dunkelheit meinen Stand und die Handwerksvorführung schließen, Kerzen oder Fackeln sind für mich am Stand unzureichend und E-Licht geht gar nicht wenn man den Handel nicht Hauptberuflich sondern sich noch den Luxus erlauben kann, dies aus Freude zur Händlerdarstellung auszuüben und Sonntag 11.00 uhr bis 18.00 Uhr.

    Aber alles in allem wird es vermutlich wenigstens so schön wie in 2023 und das mit viel mehr Teilnehmenden.

    Möge den Teilnehmern möglichst gutes Wetter beschieden sein, nun ja nicht ohne Eigennutz. ich baue auch dort auf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Hallo Thorsten,

    es freut mich dich hier willkommen zu heißen.

    Als Kunde z.B.: dieses Jahr in Minden, und einst bereits in Oerlinghausen ist es immer wieder eine Freude zu sehen das auch du noch aktiv bist.

    Und nun auch hier im Forum...

    mit deiner langen Erfahrung kannst du vermutlich auch vielen hier Hilfestellung geben.

    Ansonsten lese mit und habe Freude daran nun ein Teil des Forum zu sein.

    Und bezüglich der Darstellung bleibe doch im Frühmittelalter zwichen Haithabu und Ribe, das hat doch nichts mit hängengeblieben wenn es gefällt.

    Grüße aus Oberhausen sendet Olegsson