Klaro geht der flüssige besser. Beim cremigen heisst es halt rühren rühren rühren ![]()
Beiträge von Schwester Amalia
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Einfach den den ich zu Hause hatte.
Flüssigen Waldhonig vom Imker beim ersten Durchgang und beim 2. Noch 100g cremige Blüte, weil nix anderes mehr da
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Und jetzt frage in die Runde, hat das schon mal jemand gemacht, kennt ihr mehr quellen/ Rezepte dazu.
Google sagt wurde im 16. Jhd entdeckt.
Geht man aber der einen Quelle nach wurde es im 14. Jhd in einer Apotheker Aufzeichnung gefunden.
Hab auch schon nach ähnlichen Namen gesucht.
Also hydromel und hydromet
Und eben die polnische Bezeichnung
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Wie bereits in dem Thema Slavische Küche und dort genannten Buch.
Nachdem das Buch beendet war, ging es sofort los mit Zutaten beschaffen.
Im Rezeit steht also
750ml Wasser
3El Fenchelsamen (mir haben 2 gereicht)
1/2 Tl kassia, das ist ein Zimt der etwas teurer aber eine. Tollen Geschmack hat
Oder 1El Kassia Knospen
250ml Honig
ich hab Rinde und Blüten genommen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Mit dem Mörser etwas abgedruckt
Und dann mit heissem Wasser übergossen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Allein dieser Duft war schon der Hammer.
Ziehen lassen bis es handwarm ist und dann absieben und den Honig dazu.
und dann unbedingt über nacht in den Kühlschrank, dann entfaltet es den Geschmack so richtig.
ich hab natürlich sofort probiert und äh ja, hustenbonbon feeling.
Aber dann schön kalt und durchgezogen, der Zimt Geschmack hinten raus sehr toll.
Hab einen 2. Aufguss gemacht mit den Gewürzen und das dann als Met angesetzt. Bin gespannt
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Eines Adligen würdig vom Geschmack her
Rezept quelle : essen und trinken im Mittelalterlichen Polen, maria dembinska
(Quelle: eigene Bilder)
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Reiren - 'Jap' ist einfach eine umgangssprachliche Version des 'Ja'.
Also: 'Ja, Informationen dazu findest Du in folgendem Buch...'

Danke, ich brauch ab und zu einen dolmetscher

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Jap dazu findest du was in dem Buch
Hospitaliter women in the middle age
Das lese ich gerade und da ist sehr viel sehr gut beschrieben
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Ich habe gestern ein spannendes Buch gelesen über Ernährung im slawischen Raum.
Wie heißt das denn? Da wär ich interessiert.
Siehe slawische Rezepte oder wie der klapper heisst bei Essen und Getränke
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Genau in der Reihenfolge wäre der.Plan.
Tresterbrot wollt ich auch schon ewig testen.
Deswegen ist Bier für mich eine kochzutat

Wenn du da Rezepte hast immer gern her damit
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Die Termine sind online,
Anmelden ab sofort möglich
Schnell sein lohnt sich
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Nein nur fermentiert und mit weinhefe wein angesetzt aus verschiedenen Früchten, sowie essige aus diversen obst und essig Mütter gezogen.
Sauerteig in sämtliche Varianten. Also wiso nicht auch das ausprobieren.
Funfact ich trinke nicht mal Bier

Trotzdem interessiert es mich als kochzutat.
Experimentelle Archäologie oder wie man das nennt

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Ok ich hab jetz mal.brau hefe bestellt. Mal sehen wie es funktioniert.
Da steht auch das weizen zugefügt wurde für den Geschmack
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Nachtrag,
Die Autorin verweist ausdrücklich darauf, das die Rezepte aus keinem slawischen Kochbuch stammen. Es gibt zu der Zeit aktuell keine erhaltenen schriften. Nach dem 2 Weltkrieg wurden ganze Archive polnischer Geschichte verbrannt.
Ob er jetzt 50 Jahre später neue Erkenntnisse gibt wäre natürlich interessant
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Und genau diese Herangehensweise finde ich mega interessant und ist auch das, was ich bereits in einem anderen Fachbuch über Gartenbau bereits gelesen habe.
Bei uns die Oberpfalz als Beispiel, wir haben schwere Lehmige Böden und da muss ich nicht mal bis ins Mittelalter gehen, um zu verstehen, das nicht alles hier wachsen konnte.
Mag also sein, dass durch Handel und Heiratspolitik viele Lebensmittel eingekauft werden konnten, aber auch hier die Frage, welche Schicht der Gesellschaft es sich leisten konnte.
Der Rezeptteil ist auf alle Fälle interessant und wird definitiv getestet.
Ich hab mich bereits auf Gemüse und Gewürz suche gemacht. Gut das die Gartensaison erst beginnt und man zumindest Saatgut kaufen kann.
Ich werde berichten:)
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Es gibt ein relativ neues Buch zur polnischen Küche.
Ich muss nur erst nachsehen, wie es heißt.
Maria Dembinska "Food and Drink in Medieval Poland: Rediscovering a Cuisine of the Past"
Und Edit: Das Buch selbst ist nicht neu - nur diese Ausgabe. Zum Inhalt gebe ich keine Garantie, weil ich es noch nicht gelesen habe aber es fußt wohl auf jeden Fall auf solider Forschung und die Kritiken aus der Szene sind positiv.
Soooo fast 3 Jahre später habe ich es endlich geschafft das Buch zu lesen.
Ein sehr lieber Mensch hat es mir ins deutsche übersetzt und ich konnte es lesen und verstehen. Mein Englisch ist leider nicht soooo gut.
Also neu ist das Buch definitiv nicht. Es wurde in den 70er Jahren geschrieben .
Man merkt beim Lesen, es wurde in Polen geschrieben zur Zeit des eisernen Vorhang.
Am Anfang viel über polnische Geschichte und Jahreszahlen.
Die Autorin kommt aber zu einer Interessanten Aussage. Sie zieht für ihre Rezepte französische und italienische Kochbücher hinzu, sowie Aufzeichnungen des deutschen Orden.
Auch stellt sie die interessante Frage. Wann ist ein Rezept polnisch. Wann französisch. Wie lange muss es in einem Land oder Gebiet gekocht oder bekannt sein?
Und das finde ich sehr interessant. Sie stellte fest, dass die Zubereitung arten in Frankreich ähnlich denen in Italien waren.
Sie beschreibt auch die Heiratspolitik der Adeligen und zeigt, dass zb die Heilige Hedwig als sie nach Schlesien geheiratet hat, ihre eigenen Köche dabei hatte.
Die Autorin hat Kassenbücher ausgewertet und an Hand dieser die Lebensmittel bestimmt, welche es zu dieser Zeit in diesen Gegenden gab und daraus dann vorhandene Rezepte aus Frankreich und Italien abgeändert, also Zutaten ausgetauscht die es in Polen gab. Sie machte darauf aufmerksam, dass Getreide und Gemüse Sorten , welche in Frankreich wuchsen, eben in Polen nicht wachsen konnten aufgrund des Klimas und des Bodens.
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Ich habe gestern ein spannendes Buch gelesen über Ernährung im slawischen Raum.
Dort stand was von Hirsebier.
Hat das schon mal jemand getestet. Das muss ähnlich dem Boza sein was es in der Türkei gibt.
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Ich habe soeben mit stefan gesprochen.
Es richtet sich an Grundschüler, MUSS pädagogisch begleitet werden und diskutiert (Begleitmaterial kann angefordert werden). Es richtet sich nicht an Historiker, Hobbyisten, Reenactor... Einige der fragwürdigen Aussagen sollen Anlass für tiefere Diskussionen sein - gut gedacht, schlecht gemacht.
Der Zwerg, auf den haben die Tschechen bestanden
Also ja park war gewisser weise beteiligt aber nicht federführend
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Hallo in die Runde,
Ich starte ein etwas vorsichtiges Thema.
Hat jemand infos, Recherchen Tipps, wie eine aufbahrung im hochmittelalter ausgesehen haben könnte.
Bei den Frauen orden war es ja oft üblich, das die schwestern und beginen totenwache gehalten haben.
Wie ist sowas abgelaufen?
Wie sah das ganze aus?
Nein ich möchte bitte keinen Sarg aufstellen, aber wir könnte man das würdevoll darstellen ohne einen echten Toten.
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Freu mich darauf die im.april live zu sehen

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Na da darf doch unser Benni nicht fehlen
https://www.geschichte-entdecken.com/
Stadtführungen in Rothenburg o.T
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