Bauernleinen in leichter Qualität ist in benötigter Menge kaum zu finden.
Belgischer Leinenstoff scheint der richtige Ansatz zu sein!!!
Bin auf verschiedene Anbieter gestoßen, u. a. Naturstoff.de.
Bauernleinen in leichter Qualität ist in benötigter Menge kaum zu finden.
Belgischer Leinenstoff scheint der richtige Ansatz zu sein!!!
Bin auf verschiedene Anbieter gestoßen, u. a. Naturstoff.de.
Vorab Danke für Eue Antworten!
Hatte mich mit dem gebrochenen Leinen nicht genau ausgedrückt. Den von Orlando Walser angesprochene Leinen aus langer Faser suche ich. Hatte im vorigen Jahrhundert mal ein Untergewand aus diesem Stoff und es war in Optik, Tragekomfort, Haltbarkeit einfach gut. Werde weiterhin suchen. Bei Erfolg wird die Quelle geteilt!
Moin.
Frage mich wie hell kann man Leinen im 13. Jahrhundert bleichen?
Sauerstoffbleiche = nicht möglich!
Ecru hellster Ton?
Wo hab ich Quellen?
Gruß von der Nordsee....
Moin.
Suche Bezugsquelle von Leinenstoff.
150 bis 250 g qm.
Leinen und Köperbindung.
Aus ungebrochenen Fasern!!!
Gibt es noch Anbieter?
Gruß von der Nordsee.
Moin.
Standesgemäß? Zeit, Region,.....?
Vollhufner= Vorstand eines Kleinunternehmens von min. 6 Personen!
Für Alltags so ok.
Sonntagsstaat mit Seiden oder teuer gefärbten Stoff absetzen......
Zugegeben der 'Hortulus'/"H"von Strabo ist kurz. Mit relativ wenig Heilpflanzen(Kräuter,Gemüse).Der Verfasser ist Vorangig kein Botaniker, Heilkundiger. Ein Werk( RECLAM UNIVERSAL-BIBLIOTEK Nr. 19301) von 113 Seiten kann nicht allumfassend sein, bietet aber für Anfänger in unserem Hobby erste Informationen über:
Abschließend bitte ich, meine ausladene Art des Textes zu entschuldigen. Bin noch etwas unter dem Einfluss der Sprachbilder im Hortulus.
In den kalten und trüben letzten Tagen hat Willi mir sehr geholfen. Er nahm mich mit in sein Gärtelein. Auf den Weg durch diesen Garten, den er der Heilung und seinem Lehrer gewidmet hat, durfte ich viel lernen. Nicht nur über Pflanzen.....
Leider werden wir ihm keine Fragen mehr stellen können, den der Willi, der ist Tod!
Doch sein Gärtchen/Hortulus lebt!!!
Gerne würde ich Euch über meine Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Zeit mit unserem Willi in seinem kleinen Garten berichten
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Heilkunst des sogenannte Mittelalters. Diesen Beitrag möchte ich nutzen um nicht nur meine Sichtweise zu veröffentlichen, sondern eine fruchtbare Konversation zu starten.
Ganz nach dem Verfasser des " De Cultua hortulum", Walahfrid von Reichenau/ Walafridus Strabo, ...'Die du treulich mit heiligen Mund das ruhmreiche Gedächtnis so vieler Kriege und großer Taten verkündest, Erato, verschmähe es nicht, den bescheidenen Reichtum meiner Gemüse ein wenig zu behandeln.'
Als Einstieg empfehle ich, jedem der sich mit der Heilkräuterkunde beschäftigen möchte, das Buch:
Walafrid Strabo
De cultura hortulum Über den Gartenau ( z.B. Reclam)
Ein Lehrgedicht über den Kräutergarten. Von der Anlage der Beete, beschreibt Strabo die Wuchseigenschaften und Heilkräfte von 24 Pflanzen. Neben dem Orginaltext in Latein/Deutsch, findet man einige interessante Informationen über den Verfasser, weiterer Literatur u.v.m. .
Fortsetzung folgt!
Empfehlung von Odo Magduensis (Benedektiner Mönch) : Vor dem Koitus solle die Frau ein Zäpfchen mit Essig und Minze einführen, um die Empfängnis zu verhindern! Woher er es auch immer wusste ? ("Macer floridus, ca. 1080-1100)
Zu den obigen Instrumenten, würde ich pinzetenartig annehmen. Hinten Griffzungen und Dorne für einen Griff. ... Typisch für Feinwerkzeug, das nicht für Hebelfunktion gedacht ist. Gerade Wundgabel ist auch denkbar.
Habe oben nur ein Beispiel für ein zweiteilige Instrument genannt. Eine Norm für chir. Instrumentarium war nicht vorhanden. Viele ließen sich es es nach ihrem Einsatzmöglichkeiten machen, Wundbehandlung, Knochenchirugie, Weichteiltrauma, u. s.w. . Galenius hat in seinen Schriften schon Abbildungen gehabt. In der griechischen/arabischen Med. werden diese fortgeführt. Spätestens seit der Arbeit der SALERNER SCHULE und Robert Fugatcie ab 1150 gibt es im mittleren und nördlichen Bereich Europas einiges an Fachliteratur, im Rahmen der Akademisierung der praktischen Ärzte. Nach Salerno.... Bologna! In der Tradition der Roger Chirugie hat jeder praktische Arzt die operationverfahren weiterentwickelt und die Gerätschaften angepasst! Wunderbares Beispiel ist "der Chirurg von der Weser". Lernte von einem Professor in Bologna. Was er lernte und in seinem Berufsleben dazulernen hat er fortlaufend niedergeschrieben und auch veröffentlicht! Zu den oben angezeigten Instrumenen gibt es Beschreibungen! Über die Entwicklung gibt es ein gutes Buch von Keil(Titel folgt). Bei Interesse an der Geschichte der Medizin ist "der Medicus, die Macht des Wissens" (im Rahmen einer Ausstellung in Speier) absolut empfehlenswert! Soweit erstmal.
Knochenscharber ....
z.B. bei Amputation Gewebe vom Knochen zu schieben um die Säge ansetzen zu können. Hält als Wundharken bei diesem Vorgang die zu modilierende Masse zurück und schützt sie zugleich.
Super! Neben der großen Fülle an Informationen, gleich auch die Quellen. Mehr als ich zu hoffen gewagt habe! Die Vasallen Christi hatte ich noch nicht auf dem Schirm...
Denke wird neben mir, auch den einen oder anderen, der anfängt aus manchen Kaninchenbau retten![]()
Was ich bisher gefunden habe ist gut in der Arbeit von Mol(siehe auch deren angeführte Quellen) aufgeführt!
Mol, J. A. (2008). Die friesischen Johanniterklöster im Mittelalter. In H. van Lengen (Hrsg.), Zur Geschichte des
Johanniter-Ordens im friesischen Küstenraum und anschliessenden Binnenland (Band 15, S. 42-65). (Beiträge
zur Geschichte des Oldenburger Münsterlandes). Heimatbund für das Oldenburger Münsterland.
Im Netz unter Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences zu finden.
Es zeigt auch schön die unterschiedlichen Formen vom Ordensleben bedingt durch anders artigen Voraussetzungen, trotz einer klaren Regel.
Danke, ich brauch ab und zu einen dolmetscher
Anscheinend nicht nur du! Auch meiner einer. Aber ich bin ja auch alt!![]()
Soweit mir bekannt ist wurde im Rahmen der Klösterlichen Rekonstruktion im Nordwesten für die Komturen der Baley Frisia erst ab 1420 im Rahmen der Versammlung zu Jemgum das zulassen von Laien in der Kapitelversammlung UND das Ummänteln von Laien forthin untersagt.
Sicher es betrifft nur ca. 20 Komenden und ist ein Phänomen des friesischen Zweig, der formal dem westfälischen Steinfurt untersteht. Doch in ihrer Entstehung schuldenen Andersartigkeit hab ich Einige Sachen gefunden, die ich noch versuche einzuordnen, um so schwerer da hiesige Aufzeichnungen bei der Inbesitznahme des klösterlichen Besitzes durch den Grafen aus dem Hause Cirksena auf wundersame Weise verschwanden....![]()
Jap dazu findest du was in dem Buch
Hospitaliter women in the middle age
Das lese ich gerade und da ist sehr viel sehr gut beschrieben
Jap heißt? Tragen des Kreuzes nur für Mitglieder mit Gelöbnis...
Danke für den Buchtip!
Herzlich Willkommen bei uns! Interessante Interessengebiete hast Du, da freu ich mich doch auf den Gedankenaustausch. Du scheinst ja auch ein Nordlicht zu sein, woher genau kommst Du denn? Vielleicht trifft man sich ja mal irgendwo.
Ich komme aus dem Herzen der Ostfriesischen Halbinsel, dem südlichen Brookmerland, heutiger Lk. Aurich.
Moin Marc.
Danke für deine Antwort! Sie erklärt wieso ich seit einem Jahr Keine Quellen für meine Zeit zu diesem Thema finde.
Spricht etwas dagegen als geschworener Bruder, ohne die 3 Gelöbnise, das weiße Kreuz beim Verrichten von Tätigkeiten für die Kommende, der ich mich durch Schwur verpflichtet habe, zu tragen?
Gruß von der Nordsee... Reno Reiche
... Zeitlich bewege ich mich 1. Hälfte 13. Jh.!
Für den Aufbau einer Darstellung eines Donaten der "Johanniter" bin ich auf der Suche nach Quellen.
Neben eventuellen Besonderheiten in der Kleidung auch gerne etwas über Funktionen, Aufgaben und Rechte/ Pflichten.
Zudem Suche ich in diesem Rahmen belastbare Quellen über die Nutzung des Tau(T-Kreuz) im Orden.
Vielleicht weiss der eine oder andere wo ich suchen sollte.....Dank im Vorraus!