Ich hätte ebenfalls eine andere Veranstaltung. Die andere Veranstaltung muss jetzt wohl ohne mich auskommen ![]()
Posts by Thoralf Hiltjuson
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Mit dem "an das Thema dranhängen" bin ich mit bei. Ich suche ebenfalls schon einige Zeit nach nachgewiesenen Werkbänken für das FMA.
Ich sehe die Schwierigkeit darin, reine Werkbänke im Fundgut von "normalen" Haushaltsmobiliar zu unterscheiden. Zumal wurden diese im Fall von Defekten sehr wahrscheinlich unter dem "es wird nichts weg geworfen" Gedanken einer Zweitverwendung zugeführt.
Nach Durchsicht einiger bekannter Quellen (s.o., zs. "Ständebuch" von Jost Amman v. 1568) sahen frühere bildlich dargestellte Werktische nicht anders als normale Tische aus. Der Unterschied besteht in den Aussparungen/ Bührungen zur Aufnahme von unterschiedlichsten Klemm- und Spannvorrichtungen. Ob das auf FMA und HMA übertragbar ist? Die Abbildungen könnten mit Funden aus der Antike verglichen werden ob es in den 1.600 Jahren dazwischen signifikante Unterschiede gab.
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Zur Engänzung des vorherigen Beitrags: eine Gläubiger- Identifikationsnummer wurde uns von der Deutschen Bundesbank mitgeteilt. Der Antrag auf eine Inkasso-Vereinbarung mit der Hausbank ist gestellt. Mit dem Mitgliedsantrag habt ihr die Zustimmung zum Lastschrifteinzug erteilt. Sobald wir das "Ihr dürft das jetzt" von der Bank bekommen, werden die Beiträge eingezogen.
Unsere Bläubiger-Identifikationsnummer lautet: DE23ZZZ00002876381
Für die Mitglieder, die per Paypal oder Überweisung zahlen möchten, sollten wir uns etwas anderes überlegen. Paypal für Vereine ist möglich. ABER es muss ein Geschäftskonto eröffnet werden UND sie erheben Gebühren für bestimmte Transaktionen.
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Kommt bis Ende Januar, Anfang Februar 2026. Ihr müsst uns nur mitteilen ob ihr überweisen oder Lastschrift möchtet. Ich weiss nicht wie hoch die Gebühren für Auslandsüberweisungen sind
Paypal geht künftig auch.
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Nicht erst seit aus verschiedenen Gründen vorkommenden Stromausfällen wird uns ein gewisses Maß an Vorratshaltung nahe gelegt. Dazu gib das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophen einen Ratgeber heraus, was jeder zu Hause haben sollte um zehn Tage zu überstehen. Was früher noch bis in die generation meiner Eltern vollkommen üblich war, geriet über die Zeit fast völlig in Vergessenheit und wird heute in einer Nische wieder neu entdeckt.
Einige Menschen in meinem Umfeld wissen um meine Vorliebe für gutes Essen. Frisch gekocht, gute Zutaten, echte, teilweise selbst angebaute Kräuter und Gewürze, kompletter Verzicht auf Industriekram. Das entwickelt sich über die Jahre. Es begann mit meinem Faible für alles was sich auf oder in Grill, Smoker, offenem Feuer in Topf und Pfanne oder einfach nur "blank" zubereiten lässt. Sehr viel später kam noch das Mittelalterhobby dazu. Darin beschäftige ich mich nach einigen Umwegen über andere Aspekte mitlerweile mit dem Thema "Essen". Das entgegen der in der "normalen Welt" verbreiteten Klischees reichhaltig, nahrhaft und abwechslungsreich war.
Ein Teilaspekt beider Hobbies beschäftigt sich mit dem Komplex "Nahrungsmittel über längere Zeit haltbar machen". Heute ziemlich einfach. Vakumieren, einfrieren, fertig. Oder in Glas bzw. Dose füllen und pasteurisieren.
Doch was tun, wenn es genau diese Hilfsmittel nicht gibt?
Heute ist es vergleichsweise einfach, lange haltbare Lebensmittel pasteurisiert o. eingekocht in Dosen, Glas, Vakuumverpackung oder tiefgefroren zu kaufen. Doch wie funktionierte es bevor das Zusammenspiel zwischen Erhitzen und unter Luftabschluss Verpacken entdeckt wurde, die technischen Möglichkeiten noch nicht vorhanden waren?
Mittlerweile wissen wir warum Lebensmittel verderben. Bakterien, Pilze und Enzyme setzen Zersetzungsprozesse in Gang. Diese benötigen eine bestimmte Umgebung zum Wachsen. Also gilt es Bakterien und Pilzen die nötige Umgebung so zu verändern, dass sie sich nicht ausbreiten können. Das wird neben modernere Methoden durch Salzen, Säuern, Kochen, Süßen, Trocknen, Räuchern, unter Luftabschluss bringen erreicht. Heute ebenso wie früher.
Für eine der letzten Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatte ich ein Display mit verschiedenen Methoden der Haltbarmachung zusammen gestellt. Durch die Verwendung von Glasgefäßen an Stelle von Holz und Keramik war der Wiedererkennungswert recht hoch. "Daran kann ich mich noch erinnern" angesichts des Sauerkrautes, des geräucherten Schinkens, des Trockenfischs oder des gedörrten Obstes hörten wir öfters. Die getrockneten Hülsenfrüchte, das Getreide erkannte jeder sofort. Ich frage Besucher gern ob sie wissen was sie sehen und wie es hergestellt wurde.
Welche der Methoden wendet ihr für euch im modernen Leben an? Welche kennt ihr, was davon nutzt ihr selbst? Stellt ihr eure Lebensmittelvorräte in Teilen selbst her oder kauft ihr lieber fertig im Handel? Wie sieht es im Hobby aus? Ist die Vorratshaltung, neben dem historischen Kochen, ein Thema das ihr Besuchern zeigen könnt?
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Wir haben eine Ferienwohnung in Amelith gebucht. Hier fahren nach dem Frühstück los und Dank der "neuen" A49 dauert es nur noch 2, statt 3,5 bis 4 Stunden. Also grob geschätzt Freitag gegen 13:00 Ihr dort.
Der 80 kg Herd kann zu Hause bleiben, das Wanderzelt kommt wieder mit. Neue Stangen sind gekauft, evtl. muss ich Egilmar bitten den Hammer am Amboss für weitere Heringe zu schwingen.

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So ich das richtig verstanden habe, denkt Claudia Zimmermann über eine Teilnahme nach. Sie kommt aus Nürnberg.

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Das heißt du hast jetzt eine Drittdarstellung im FMA?

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Thoralf Hiltjuson hat einen neuen Termin erstellt:
EventFrühlingsfest mit Feldtag
Eingebunden in ein großes Frühlingsfest mit Feldtag, geht es an diesem Sonntag vor allem um die Frage, was der Beginn der warmen Jahreszeit für die Menschen vor 1200 Jahren an neuen Herausforderungen und Aufgaben mit sich brachte. Die Bewirtschaftung der Äcker und die Schafhaltung stehen dieses Jahr im Fokus.
Im frei erkundbaren Gelände gibt es ein großes Rahmenprogramm mit Zugtiervorführungen. Die wissenschaftlich untersuchten Wölbäcker werden gepflügt und geeggt. Der Besucher kann den…Sun, Mar 8th 2026, 10:00 am – 5:00 pm Freilichtlabor Lauresham, Im Klosterfeld 6-10, 64653 LorschThoralf HiltjusonDecember 30, 2025 at 3:21 PM QuoteDisplay MoreEingebunden in ein großes Frühlingsfest mit Feldtag, geht es an diesem Sonntag vor allem um die Frage, was der Beginn der warmen Jahreszeit für die Menschen vor 1200 Jahren an neuen Herausforderungen und Aufgaben mit sich brachte. Die Bewirtschaftung der Äcker und die Schafhaltung stehen dieses Jahr im Fokus.
Im frei erkundbaren Gelände gibt es ein großes Rahmenprogramm mit Zugtiervorführungen. Die wissenschaftlich untersuchten Wölbäcker werden gepflügt und geeggt. Der Besucher kann den Bau neuer Pflüge erleben und sich unter anderem vom Pflugexperten Thomas Lang deren Evolution von der Eisenzeit bis in die Moderne erklären lassen. Die kleinen Gäste können das Thema tierische Anspannungskraft besonders immersiv erleben: durch eine Fahrt mit dem Ziegengespann.
Auf der Weide und am Schäferhaus wird gezeigt, wie im Mittelalter Schafe gehütet wurden. Auch deren wichtigstes Erzeugnis – die Wolle – und deren Verarbeitung sind Thema des Tages. Der Weg von der Schur, dem Kämmen und Waschen bis hin zu einem gewobenen Stoff und dessen Färbung werden von unserer Living History Gruppe „Familia Carolina“ gezeigt. Im Kontrast dazu stellt die Gruppe „Spinnweben“ die traditionelle Wollverarbeitung des 20. Jahrhunderts dar.
Die Schmiede ist an diesem Tag gleich doppelt in Betrieb, denn an der Außenessen werden landwirtschaftliche Werkstücke gefertigt, während im Grubenhaus Reiterausstattung tauschiert wird.
Natürlich darf an keinem Feldtag die Verarbeitung der Feldfrüchte – das Mahlen und Brotbacken – fehlen. Auch für das leibliche Wohl des Besuchers ist mit Essensständen gesorgt und mehrere Mitmachangebote bieten ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein.
Zuletzt wird eine Vielzahl an Infoständen zum Verweilen einladen; vertreten werden unter anderem sein die Interessengemeinschaft Zugpferde in Deutschland, der Förderverein UNESCO Welterbe Kloster Lorsch sowie auch das regionale Vermarktungsprojekt WIR in Lorsch.
Ort: Freilichtlabor Lauresham
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw., max. 4 Kinder bis 16 Jahre)Preise Stand 17.12.2025, Änderungen vorbehalten
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Thoralf Hiltjuson hat einen neuen Termin erstellt:
EventHerbstfest mit Handwerkermarkt
Das diesjährige Herbstfest des Freilichtlabors steht ganz im Zeichen des Immateriellen Kulturerbes und traditionellem Handwerk. Auf dem ganzen Gelände können Besucherinnen und Besucher Handwerksvorführungen erleben, an zahlreichen Mitmachstationen selbst Ausprobieren oder an Verkaufsständen Handwerksprodukte einkaufen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Ort: Freilichtlabor Lauresham
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw., max. 4 Kinder bis 16 Jahre)
Preise Stand 17.12.2025,…Sun, Oct 18th 2026, 10:00 am – 5:00 pm Freilichtlabor Lauresham, Im Klosterfeld 6-10, 64653 LorschThoralf HiltjusonDecember 30, 2025 at 3:17 PM QuoteDas diesjährige Herbstfest des Freilichtlabors steht ganz im Zeichen des Immateriellen Kulturerbes und traditionellem Handwerk. Auf dem ganzen Gelände können Besucherinnen und Besucher Handwerksvorführungen erleben, an zahlreichen Mitmachstationen selbst Ausprobieren oder an Verkaufsständen Handwerksprodukte einkaufen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Ort: Freilichtlabor Lauresham
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw., max. 4 Kinder bis 16 Jahre)Preise Stand 17.12.2025, Änderungen vorbehalten
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Thoralf Hiltjuson hat einen neuen Termin erstellt:
Event876 – Zeitreise ins Frühe Mittelalter
Wie darf man sich den Alltag auf einem Herrenhof im Todesjahr Ludwigs des Deutschen vorstellen? Tauchen Sie gemeinsam mit uns in die Lebenswelten des Frühen Mittelalters ein und erleben ein vollständig belebtes Lauresham mit etwa 40 Living-History Darstellern, darunter natürlich auch die Familia Carolina.
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw., max. 4 Kinder bis 16 Jahre)
Ort: Freilichtlabor Lauresham
Preise Stand 17.12.2025, Änderungen vorbehaltenSun, Aug 23rd 2026, 10:00 am – 5:00 pm Freilichtlabor Lauresham, Im Klosterfeld 6-10, 64653 LorschThoralf HiltjusonDecember 30, 2025 at 3:14 PM QuoteWie darf man sich den Alltag auf einem Herrenhof im Todesjahr Ludwigs des Deutschen vorstellen? Tauchen Sie gemeinsam mit uns in die Lebenswelten des Frühen Mittelalters ein und erleben ein vollständig belebtes Lauresham mit etwa 40 Living-History Darstellern, darunter natürlich auch die Familia Carolina.
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw., max. 4 Kinder bis 16 Jahre)
Ort: Freilichtlabor LaureshamPreise Stand 17.12.2025, Änderungen vorbehalten
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Thoralf Hiltjuson hat einen neuen Termin erstellt:
EventTag der experimentellen Archäologie
Forschern über die Schulter schauen – unter diesem Motto können alle Besucher des Freilichtlabors an diesem Tag Wissenschaftlern bei deren Experimenten zuschauen, selbst anpacken und viel Neues über die Erforschung des Frühen Mittelalters erfahren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Themenkomplexe Landwirtschaft und Transport, aber auch Handwerk und das Thema Nachhaltigkeit. Wie jedes Jahr werden sind auch wieder mehrere nationale und internationale Gäste und Museen mit Infoständen…Sun, May 3rd 2026, 10:00 am – 5:00 pm Freilichtlabor Lauresham, Im Klosterfeld 6-10, 64653 LorschThoralf HiltjusonDecember 30, 2025 at 3:11 PM QuoteForschern über die Schulter schauen – unter diesem Motto können alle Besucher des Freilichtlabors an diesem Tag Wissenschaftlern bei deren Experimenten zuschauen, selbst anpacken und viel Neues über die Erforschung des Frühen Mittelalters erfahren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Themenkomplexe Landwirtschaft und Transport, aber auch Handwerk und das Thema Nachhaltigkeit. Wie jedes Jahr werden sind auch wieder mehrere nationale und internationale Gäste und Museen mit Infoständen auf dem Gelände vorstellen.
Eintritt frei
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Thoralf Hiltjuson hat einen neuen Termin erstellt:
EventThementag „Winter in Lauresham“
Heute begrüßt das Freilichtlabor Lauresham Besucherinnen und Besucher zum ersten Thementag 2026: „Winter in Lauresham“. Vielfältige Aktionen vermitteln anschaulich, wie die Menschen des Frühen Mittelalters diese Jahreszeit erlebten, wie sie ihre Häuser isolierten, Nahrungsmittel konservierten und welchen Arbeiten sie in den kalten und dunklen Monaten nachgingen. Freuen Sie sich auch auf Schlittenfahrten mit unseren Zugtieren.
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw.,…Sun, Jan 25th 2026, 11:00 am – 4:00 pm Freilichtlabor Lauresham, Im Klosterfeld 6-10, 64653 LorschThoralf HiltjusonDecember 30, 2025 at 3:08 PM QuoteHeute begrüßt das Freilichtlabor Lauresham Besucherinnen und Besucher zum ersten Thementag 2026: „Winter in Lauresham“. Vielfältige Aktionen vermitteln anschaulich, wie die Menschen des Frühen Mittelalters diese Jahreszeit erlebten, wie sie ihre Häuser isolierten, Nahrungsmittel konservierten und welchen Arbeiten sie in den kalten und dunklen Monaten nachgingen. Freuen Sie sich auch auf Schlittenfahrten mit unseren Zugtieren.
Eintritt: 8 € | ermäßigt 6 € | Familienkarte 19 € (2 Erw., max. 4 Kinder bis 16 Jahre)
Ort: Freilichtlabor LaureshamPreise Stand 17.12.2025, Änderungen vorbehalten
Ort: Freilichtlabor Lauresham
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Das klingt nach einem Versuchsaufbau sobald der Stoff zu erschwinglichen Preisen verfügbar ist.

Ein Schwarz, das jegliches Licht schluckt gegen herkömmliche Tarnkleidung. Die Einsatzmöglichkeiten von komplett Schwarz ist wahrscheinlich in urbanem Umfeld eher denkbar.
Erinnert mich an ein Helloween vor einigen Jahren. Feuerschale und einige verteilte Jack O'Lantern im Hof als einzige Beleuchtung, ich stellte mich, wenn ich Besucher den Hof betreten hörte, in meinem Sensenmann- Kostüm still in einen Schatten.
Ich verstehe bis heute nicht warum die Kids (und teilweise Erwachsene) kreischend vom Hof rannten wenn ich plötzlich hinter ihnen stand.


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Für manche Anwendungen, beispielsweise in der Fotografie, ist normales Schwarz manchmal nicht Schwarz genug. Ich lege zB bei Scans oder Fotos zusätzlich zur Matte schwarzen Stoff unter um wirklich jede Reflektion für saubere Kanten heraus zu nehmen.
Trotzdem reicht das manchmal nicht aus. Etwas das wirklich jeden Reflex schluckt wäre manchmal nicht schlecht. Das was nicht da ist muss der Computer nicht heraus rechnen.
Für jagdliche oder militärische Tarnkleidung kann ich mir das ebenfalls gut vorstellen. Wenn du das im Dunklen trägst und trotz natürlicher oder künstlicher Beleuchtung nicht gesehen wirst, weil das auftreffende Licht geschluckt wird, kann das ein riesiger Vorteil sein. Das Auge reagiert auf Bewegung, deren Wahrnehmung auf Lichtreflektionen beruhen.
Seit ewigen Zeiten versucht man Reflektion durch Tarnungen zu mindern. Wird sie komplett beseitigt, ist man definitiv unsichtbar. Die Frage ist ob sich das Ultraschwarz auf den infraroten Bereich auswirkt.
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Frühjahr Nienover, eventuell im Herbst(?) Mylau. Klingt gut.

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Ja wird es. Danke fürs Anstuppsen.
Wie immer am zweiten Maiwochenende, dieses Mal am 09./10.05.2026 im Mittelalterhaus Nienover.Andreas von Dollberghe wollte erst etwas zu schreiben sobald die Termine zur Buchung vom Landkreis frei gegegeben werden. Somit ist das jetzt eine Vorabinformation.

Die meisten reisen schon am 08.05. an. Rund um Nienover hat es einige Pensionen, kleine Hotels und Ferienwohnungen. Zu empfehlen ist das "Haus Hieronymus" in Lippoldsberg. Rechtzeitig buchen ist hier sinnvoll, denn sie haben nicht so viele Zimmer.
Verköstigung haben wir schon ein paar Ideen. Freitag einfach das was jeder mitbringt auf den Grill, Samstag dachten meine Frau und ich darüber nach, den reparierten Backofen in Betrieb zu nehmen. Doch wie ich mich kenne, werfe ich das bis kurz vor Beginn noch unzählige Male um. Was zu
bei meiner Frau führt. -
Gern.

Nosch, Zeng, Varadarajan: "Global Textile Encounters" Seite 246.
Onlinebibliothek oder Academia. Antiquariatspreise lösen leichte Schnappatmung aus.

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Das klingt interessant. Brennnessel wäre für einen Test eine interessante Alternative zu Flachs. Das Material passt in etwa in den angedachten Zeitraum. Im auf Ende 8. bis Mitte 9. Jhdt. datierten Kvalsund- Schiff wurden gedarrte Brennnesselhalme gefunden.