Beiträge von Anni

    Ich habe das Buch auch und da es auf Ausgrabungen und den damit verbundenen Fachpublikationen der Autorinnen basiert, ist es denke ich sehr gut. Ich kann nur leider mit den Schnittmustern als Anfänger nicht viel anfangen, weil ich detailiertere Anleitungen bräuchte. Außerdem sind die einzelnen Funde im Buch nicht exakt datiert, was es für mich schwierig macht einzuordnen welchen Schnitt ich für meine Darstellung verwenden kann und welche nicht. Deswegen habe ich es beim Überfliegen nicht als Anfängerfreundlich wahrgenommen.

    Als Orientierung für eine einfache Tunika/Kleid habe ich die Skjoldehamm (c.a. 11tes Jhd, https://www.derglasperlenmacher.de/kunterbunt/die…amn-tunika.html) als sehr angenehm empfunden. Ich werde nur die Unterarm Gusstes aus Quadraten machen. Das wird dann hoffentlich nochmal etwas einfacher zu nähen.


    Ich hoffe das hilft.

    Oh das ist hervorragend! Du besitzt dieses Buch ja sogar.

    Und du hat mir die Herkunft der einfachen Version erklären können. Ich bin mehrfach darüber gestolpert aber ich habe keine Quelle erkennen können da es nur die Grafik war.

    Ich denke ich könnte es vielleicht aber auch mit einem etwas aufwändigeren Schnitt aufnehmen. Vielleicht müsste ich mir eine Büste aus Panzerband machen, da man an sich selber so schlecht absteckt.

    Aber ich habe viele Jahre sehr viel genäht, sogar einfache Kinder oder Taschenschnitte erstellt, daher hoffe ich das es gehen könnte wenn ich mich nur anstrenge.

    Der Bereich in dem ich mich wenig auskenne ist eben die Recherche und das erkennen guter Quellen. Und wenn ich mir die Mühe mache wäre das Kleid etwas bei dem ich gern eine Quelle hätte. (Bei anderen Dingen wäre es mir komischer Weise nicht so wichtig)

    Etwas was mir aus technischer Sicht zum Beispiel fasziniert ist das die Ärmelnaht wohl teils über den Ellenbogen geführt wurde. Es ist irgendwie faszinierend wie Schnitte damals anders waren zum Teil sicher auf Grund des Materials.

    Daher überfordere ich mich bei der Suche wohl selber grad gern. Und es ist für mich erstaunlich das es gar keine fertigen Muster zum kaufen gibt da ich es so interessant finde 😅

    Eines auf schwedisch habe ich gefunden das aber nicht mehr gehandelt wird. Naja… dann ist die Frau wohl selbst.

    Hej ihr.

    Ich bin immer noch auf der Suche, wie man nun ein Kleid näht.

    Ich habe hier zwar das ein oder andere gefunden, aber mir ist noch nicht klar woher man weiß das es so genäht wurde. Und ich weiß immer noch nicht so gut wie man am besten recherchiert.

    Jetzt bin ich grade auf ein Buch gestoßen und würde gern wissen ob es einer kennt und was man von halten kann.

    Es geht um die Rekonstruktion von Schnitten auf Grund von Funden:

    Medieval Garments Reconstructed

    Norse Clothing Patterns

    Herzlich willkommen

    Ich habe schon tolle gedecktere Grüntöne gefärbt mit allerlei roten Blättern (Blutpflaume, rote Haselnuss, rote Zwiebelschalen) und kräftigere mit spät im Jahr gesammelten Pflanzen die eigentlich viele im Mittelalter müssten sammeln können.

    ...

    Wann Du bist hängt ausschliesslich von Deiner persönlichen Vorliebe ab, da gehst Du am besten in Ruhe mal über die eine oder andere Veranstaltung und schaust was Dir gefällt - und wo Du im Idealfall nette Leute findest, mit denen Du hobbymäßig was anfangen kannst und willst. Wenn Du figürlich eher etwas schwankst und nicht so gern auf Figur Geschneidertes trägst würde ich Dir aber tatsächlich raten mal einen Blick aufs späte Hochmittelalter (13. Jhdt.) zu werfen. Die zu der Zeit übliche Mode lässt Figurschwankungen ohne Weiteres zu, trägt sich sehr bequem und ist schneidertechnisch auch nicht zu herausfordernd für einen Hobbyanfänger.


    Sobald Du Dich für eine Zeit entschieden hast können wir Dir dann hier auch mit konkreteren Tips zu Schnitten, Stoffen etc. weiterhelfen.

    Danke für deine lieben Tipps.

    Grade ist eh alles n bissel doof in echt. Da gewande ich mich eher Basic schwarz buntes Tuch, und nicht weiter auch noch damit beschäftigt müssen. Vielleicht fallen mir die Farben und Schnitte daher noch schwerer.

    Nix für Ungut aber da ist jetzt viel Seemannsgarn drin. Lass uns hier im Beitrag bei den Techniken bleiben mit denen man einen Single Faden mit sich selbst verzwirnt.

    Ich werde versuchen nach und nach Quellen hinzuzufügen.
    Bisher habe ich viel gehört und gelesen aber es war für mich privat nun noch nie wichtig mit die genaue Quelle zu merken. Da es mich aber interessiert und ich recherchieren ja mal üben sollte um an mein Kleid zu kommen werde ich mein bestes versuchen und nachreichen.

    Oh prima! Da kann ich mich umsehen.

    Und das ist ja mal schmeichelhaft umschrieben… zu kurz gewachsen.

    Das mit den Schnitten habe ich schon befürchtet 😅. Ich habe zwar einiges gesehen und es gibt ja auch eine Menge fertigen Merch, aber da weiß man wahrscheinlich nie was von zu halten ist. Ein Video habe ich auch mal gesehen in der nach Latrinenfunden Kleidung nachkonstruiert wurde. (Pfui.. gut das ich es nicht richen muss) sowas wird dann wohl eher unter Verschluss in irgendwelchen Forschungsanstalten sein denke ich? Aber bei der ganzen allgemeinen Begeisterung fürs Mittelalter dachte ich ich frag mal wenigstens nach ob sich vielleicht doch wer hervorgehoben hat mit dessen Schnitten man ungefähr arbeiten kann.

    Ohne Brille fühle ich mich echt gar nicht wohl, ich gehe eigentlich kein Stück weit ohne.

    Ich habe gestern zufällig in einem Video vom Geschichtsfenster seine Truhe gesehen. Er erklärt da was er an seiner gut findet. Vielleicht ist ja was für dich bei. Am Minute 20 etwa:

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    Ich danke dir sehr..

    Wer oder wann bin ich?

    Ich stecke irgendwie fest und vielleicht könnt ihr mir alle nochmal helfen 😅

    Ich habe gerade so viele Fragen im Kopf und so wenig Erfahrung im recherchieren das mir ein Anfang fürchterlich schwer fällt. Daher habe ich irgendwie erstmal nur viel gedacht.. und komme nicht zu potte.


    - Ich schaue fürchterlich gern Geschichtsfenster aber habe echt noch viel vor mir. Aber was mir immer mehr klar wird: Ich habe keine Lust auf großen Murx. Und das führt dazu das ich mich eher nichts traue.

    - Ich bin. Ich bin wahrscheinlich zu mollig fürs Mittelalter? Dort waren wahrscheinlich alle eher schlank? Ich habe eine Brille die nicht echt stimmt und bin wahrscheinlich zu neugierig auf gewerke für eine Frau. Wahrscheinlich bin ich also die Tochter eines verrückten Erfinders die über einen Markt stromert. (Vielleicht eines erfolgreichen Erfinders was mein Gewicht erklärt 😂)

    - worauf ich keine Lust habe: Ich habe tatsächlich keine Lust auf übermäßigen Prunk. Keine schillernden Stoffe, übermäßigen Verzierungen, keine Felle die es wohl eher als Futter gab, Rüschen zur zierte… eigentlich will ich wer sein der ins Bild passt aber nicht sehr auffällt. Ohne Flatterarm…. und das mit dem Stoff auf dem Kopf… muss das sein und dann noch in weiß 😝 lieber was gedecktes unauffälliges

    Also… wo? Wann… würdet ihr anfangen 😕 Ich denke ich bin eher früh im Mittelalter anzutreffen? Aber irgendwie, glaube ich, brauche ich erstmal die Zeit um mehr rauszufindenden?
    Und gibt es irgendwo Schnittmuster von jemanden von dem man sagen kann das sie auf tatsächlichen Funden basieren oder von denen man sagen kann das sie historisch wahrscheinlich recht nah dran sind?

    Anni magst Du uns das in der Rubrik spinnen bitte näher erklären ? Ich habs schon gemacht aber hab mir ziemlich einen abgebrochen dabei.

    Fertig 😅 aber das hast du ja schon gesehen. Ich habe nun noch was zum spinnen, häkeln, sticken und weben dazu geschrieben. Vielleicht interessiert es ja hier noch den ein oder anderen der es noch nicht gefunden hat.

    Andenzwirnen, Kettenzwirnen, ply on the fly - wie man eine einzelne Spule oder Spindel leer bekommt - Spinnen - Mittelalterforum.org

    Ich weiß grade auch nicht mit Quellen zu belegen ob früher wirklich schon viel gezwirnt wurde. Ich meine es gibt Funde bei denen das Garn verzwirnt ist.

    Aber mit wie vielen Fäden… und mit welcher Technik…

    Aber für alle die es wollen und die nur eine Spindel oder nur noch ein bis zwei Spulen haben ist es toll. Bei vielen alten Spinnräder fehlen ja auch Spulen. Die kann man sich zwar nachbauen lassen bei guten Schreinern aber man will ja starten.

    Spinnräder gibt es auch erst seit dem späten Ende des Mittelalters! Sie haben sich recht langsam verbreitet da das spinnen mit Handspindeln als genauer und feiner galt. Und sie wurden sogar manchmal in den Städten richtig verboten um die Qualität der Stoffe zu gewährleisten.

    Zwirnen ist vor allem bei Techniken wie dem stricken und dem häkeln wichtig. Häkeln soll es aber erst seit dem 19. Jahrhundert geben. Beim stricken gibt es wohl auch schon mittelalterliche Funde.

    Wenn man mit einfach gesponnenen Garn strickt neigt sich das Strickstück. Daher muss es beim Zwirnen den Gegendrall bekommen.

    Es gibt auch Single die man zum stricken verwenden kann aber die sind meist sehr wenig verdrallt damit es funktioniert und vor allem angefilzt.

    Beim weben ist ein gewisser Überdrall sogar förderlich da er dem Webstück was mehr Stabilität bringt. Verzwirntes Garn ist jedoch noch stabiler.

    Grade für Seile und ähnliches ist ein Zwirnen daher wichtig, oft sogar mehrfach. Wobei es dort meine ich anders heißt 🤔

    Ich glaube ich muss auch nochmal noch feiner hinbekommen.

    Aber vielleicht kann ich doch ein paar hilfreiche Beobachtungen beitragen:

    Es sollte eine Schaftasse mit möglichst glatten und langen Fasern sein vor allem für den Schuss. Lang ist haltbar und glatt lässt sich dünner spinnen.

    Ich habe einen Haufen Schwarzkopf Schaf Wolle hier beim Baden plustert sie der Art auf da kann man so dünn spinnen wie man will es wird die ein dünnes Garn. In der Länge verliert es übrigens geschmeidig 10%

    Damit das Garn besser zu weben ist kann man es ungebadet weben, dann ist noch mehr Drall drin und es ist stabiler und man kann allgemein eher was mehr Drall rein geben. Es muss beim weben gar nicht so ausgeglichen sein wie beim stricken da sich nicht so schnell was verzieht da alle nebeneinander liegen.

    Vor allem im Schuss oder für sehr geübte (was ich echt nicht bin…) soll auch unverzwirnt gehen. Und ist dementsprechend eben auch dünner.

    Und für die Stabilität beim weben gibt es Methoden das Garn mit stärke zu Stärken. Das wäscht man später wieder aus.

    …ich merke mir jetzt mal dünn spinnen für meine to do Liste der Tour de Fleece. Da sind ja auch wieder Bergtouren bei zum neues lernen. 😉

    Silvia hat mich gebeten es hier zu erklären ich hoffe ich mach alles richtig

    Bitte denkt als erstes bei jeder dieser Methoden daran, in die eine Richtung spinnen, in die andere zwirnen!

    Das Andenzwirnen oder Zwirnarmband ist eine Methode bei der man seinen gesponnenen Faden um die Hand oder eine Halterung (auch dritte Hand) wickeln kann, und dann beginnend mit dem Anfang und dem Ende des Fadens ein zweifach verzwirntes Garn herzustellen.

    Dies hat den Vorteil das man keine 2 Spulen, Spindeln oder Knäul haben muss, bei der Variante bei der man die eigene Hand verwendet ist es aber mehr für kleinere Mengen bequem.
    Ich mache es immer am Ende vom zwirnen wenn ich nur noch auf einer Spule unverzwirntes Garn habe, so das dann gleich wieder alle Spulen ohne Rest frei sind.

    Wie man wickelt:

    man beginnt am Handrücken, am kleinen Finger vorbei nach vorn um den Mittelfinger und wieder am kleinen Finger vorbei zum Handrücken.

    Jetzt am Daumen vorbei nach vorn um den Mittelfinger am Daumen vorbei wieder nach hinten auf den Handrücken weiter zum kleinen Finger…. Usw.

    Wenn alles locker aufgewickelt ist muss man den Mittelfinger da raus ziehen und kann mit beiden Enden beginnend zwirnen.

    Am besten schaut ihr es in dem Video von Chantimanou mal an:

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    Eine andere Methode mit nur einem Faden zu Zwirnen für die, die am Spinnrad spinnen wäre das Kettenzwirnen.

    Dafür braucht man nur 2 Spulen, oder ihr wickelt den gesponnenen Faden um eine Klorolle, eine andere Art Spule, oder zu einem Knäul. (Manchmal ist ja nichts mehr frei oder man hat ein älteres Rad bei dem nur noch weniger wie 3 Spulen erhalten waren)
    Hier werden 3 Fäden miteinander verzwirnt! Und das geht so:
    Der Faden läuft wie gewohnt auf Rad durch Einzug und über den Flügel, wird aber mit einer Schlaufe an der Spule befestigt die am besten gleich groß genug ist das sie aus dem Auszug rausschaut. Durch diese Schlaufe wird nun immer der neue Faden gezogen so das eine neue Schlaufe entsteht in der Größe die einem am besten liegt, dann wieder die nächste usw.
    Genau wie eine Luftmaschereihe beim häkeln nur mit viel längeren Maschen (Oder Schlaufen).

    Diese Schlaufenkette beim entstehen gleich Zwirnen und auf die Spule wickeln. Mit etwas Übung bekommt man es ohne Rast in flüssigen Bewegungen hin.


    Mit einer Spindel funktioniert es relativ ähnlich, nennt sich aber Ply on the Fly, zwirnen im Flug.

    Auch hier verzwirnt man wieder am Ende 3 Fäden miteinander, und auseinander gedreht wäre es wieder eine gigantische Luftmaschenkette. Aber es gibt einen Zwischenschritt.

    Man könnte auch wieder eine Spindel voll spinnen und abwickeln aber hier geht es auch ein wenig eleganter:

    Man wickelt den gesponnenen Faden in eine Art extra Faservorrat auf die Spindel. Wenn Dieser voll ist wickelt man ihn sich auf die Finger von der Hand mit dem Faservorrat, nimmt eine Schlaufe von der Spindel und fängt an seine Kette zu bilden bis der Vorrat aufgebraucht ist. Das Gezwirnte Garn wickelt man an einen 2. Bereich der Spindel, sichert die letzte Schlaufe, zum Beispiel am unteren Ende des Stabes, oder einem Flügelchen bei einer Kreuzspindel, und fängt wieder an Vorrat zu spinnen.

    Man muss nur aufpassen das man wirklich in eine Richtung spinnt und die andere zwirnt. Aber man kann dabei super hübsch erkennen wie sich der Drall beim Zwirnen aufhebt.

    Bei einer Kreuzspindel sammle ich den Vorrat zum Beispiel Ober- oder unterhalb der Schildkröte.

    Oder aber wie ein Gewicht oder zum umspulen damit man besser Zwirnen kann? 🤔

    Zum zwirnen eher nicht. Ich weiss nicht so genau wie du das meinst, aber eine volle Spindel da rein stecken damit sich der Faden nicht verwickelt funktioniert nicht. Dafür ist der Hohlraum zu klein. Zumindest im Vergleich mit meinen Spindel.

    Bei dem was ich dachte müsste man was quer befestigen wohl. Andenzwirnen, dabei wickelt man den Faden um und kann dann beginnend mit beiden Enden gleichzeitig Zwirnen.
    Ich mache es gern wenn auf einer Spule mehr drauf ist wie auf der 2. mit den Rest, aber ich Wickel es auf meine Hand auf.

    und hier noch mal andere Bilder des Dings

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    Die Haspel hätte ich auch erkannt.

    Wenn man bei dem Dings noch was dran bauen konnte und durch den Stab innen sowie dem Bezug zum spinnen könnte ich mir vielleicht vorstellen das es zum andenzwirnen benutzt worden sein könnte.
    Hier ist etwas das einen ähnlichem Aufbau hat wie ich es mir vorstelle:

    https://www.etsy.com/de/listing/456…innwerkzeug-zum

    Oder aber wie ein Gewicht oder zum umspulen damit man besser Zwirnen kann? 🤔

    und als Kunkel hätte der Stauraum keinen Sinn.

    Wenn du eine runde Kante hast ist das auch nicht wirklich einfach. Vielleicht liegt es daran?

    Wenn es zu viel Stoff wird, wie an einem Rock unten, kann es helfen den Saum mit einer weiten einfachen Naht zu versehen die man zusammen ziehen kann. Dann ordentlich stecken und die hübsche Naht setzen. Den ersten Faden zum zusammenziehen später rausziehen.

    Wenn es zu wenig Stoff ist da die Rundung eher wie am Halsausschnitt oder der Taille ist muss man die Zugabe die eingeklappt werden muss manchmal dehnen oder sogar einschneiden. Zumindest auf dem Stück das später nicht zu sehen ist.

    Egal wie am besten steckst du es mit Nadeln ab. Erst rechts und links, dann in der Mitte und dann immer auf halben Weg zur nächsten Nadel bis du genügend abgesteckt hast.

    Ich denke auch es ist der falsche Stoff.

    Modern würden wir eher einen Strickstoff nehmen da er elastisch ist. Also muss etwas elastischeres her. Eben um über die Ferse und zurück zu ziehen

    Walken nimmt Elastizität. Wolle an sich ist schon mal gut dafür. Zusätzliche könntest du Wolle einer Rasse mit krausem Fell verwenden das gibt mehr Elastizität und andere Art Gewebe nehmen. Etwas das sich in verschiedene Richtungen dehnt, sowas wie eine Köperbindung.

    Den Schnitt schräg zu verwenden finde ich auch eine interessante Idee.

    Erstmal müsste ich in das ganze Thema besser reinkommen daher möchte ich mich nicht festlegen aber total neben dem Thema her wollte ich jetzt auch mal wissen wie es bei den Öffis bei uns wäre 😅 was zum Lachen für euch.

    Ich wohne mit dem Auto fast 2 Stunden weg das ist für mich okay.

    Aber da wir keine Bahnanbindung haben war das ich jetzt neugierig geworden. Und wo es immer heißt fahr mit der Bahn ist besser für die Umwelt.

    Ich hätte angebote zwischen 4 und 7 Stunden. Je 4x umsteigen und wenn ich morgens fahre bin ich so gegen 18-21 Uhr da (denn ich kann nicht früh los da kein Bus/Bahn da) Tickets: entweder Deutschlandtiket möglich, oder ich müsste die Abschnitte einzeln buchen.
    Joa…. Ich würde mal sagen das ist doch mal Mega attraktiv, ich glaube das Auto verkaufe ich auch gleich am besten?

    Ich geh später mal stöbern was ihr bei so Treffen treibt :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Es ist einfach unheimlich viel das es so noch zu lernen gibt, und selbst Wikinger nicht so wie man es auf den ersten Blick denkt.

    Ich ärgere mich grade wieder mal das der Schulunterricht sooo daneben ist.
    Ich hatte sogar Geschichte im LK gewählt aber alles was man dann bekommen hat war nur Mist. Meist der und der Krieg ging von dann bis dann… bitte auswendig lernen. Und dann ab er 7.? 8.? Klasse nur noch die Nazizeit und deren Folgen.

    Dabei ist das das was mich am allerwenigsten interessiert. Klar auch wichtig aber ich will wissen wie die Menschen tatsächlich im Alltag gelebt haben.

    Grade suchte ich laaangsam alles von Geschichtsfenster auf YouTube durch. Und in dem Zusammenhang froh das meine Kinder in der Schule schon am Mittelalter vorbei sind.

    Was würde ich mich jetzt aufregen wenn ich mit ihnen die falschen Fakten in den Büchern lernen müsste.
    Und wie traurig ist es eigentlich das man Geschichte chronisch durchnimmt und die interessanteren Sachen vom 3.-6. Schuljahr schon durch sind?