Uff, Mist, daran dachte ich bisher garnicht, sorry
Beiträge von Mittelalterlager
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THX
Wieder ein Schritt mehr, mit Italien waren natürlich die römischen Bürger gemeint
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Sehr schön, damit habe ich einen Eindruck über die Ausrüstung, es ist so wie ich das auch gepostet hatte.
Das nächste Problem war die Rekrutierung.
Hat die Legion an ihrem Standort Soldaten angeworben, oder/und wurden auch aus dem Mutterland Rekruten geschickt.
Wenn aus Italien, wurden die dort ausgebildet und dann als Ersatz zu den Legionen geschickt, oder erst am Standort ausgebildet?
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Ok
Es geht um die 19te legio,, deren Funde in Kalkriese, die waren in Rangstetten stationiert und wurden von dort abgezogen. Nun ist es so, das der metallurgische Fingerabdruck dieser Legion in Kalkriese bei über 500 Proben nachgewiesen wurde, der Fingerabdruck aber anscheinend aus Rangstetten kommt.
Im Geschichtsforum ist die Diskussion aufgekommen, das es nach 16/18 Jahren weg von diesem Standort eigentlich keine so klare Zuordnung der Metallherkunft geben sollte.
Durch Ersatz, neue Rekruten, Verlust usw. sollte der MFAB kaum noch erkennbar sein.
Ich persönlich bin allerdings der Meinung, da es sich hier um Buntmetalle handelt, daß das möglich ist.
Zur Rekrutierung war die Frage, wo bekommt der Neko seine Ausrüstung her, werden neue Rekruten direkt bei ihren Legionen ausgerüstet und ausgebildet oder wie war das System?
Truppenteil wird wohl reguläre Infantrie sein.
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Moin
Gibt es hier Römergruppenmitglieder?
Weiß jemand von Euch, wie lange in etwa die Buntmetallteile an römischen Ausrüstungen hielten.
Weiß jemand von Euch, wie die Rekrutierung und anschließende Ausbildung gehandhabt wurde?
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Nach den Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, sind die Leute da durchaus kritischer ( im positivem Sinn) als anzunehmen ist.
D.h., Wiki wird nicht gleichgesetzt mit "rechtem Gedankengut", viele schauen da schon genauer hin und fragen im Zweifelsfalle auch mal nach.
Aber Rumburaqc hat insofern natürlich recht, was die allgemeine Darstellung in der Öffentlichkeit durch "über einen Kamm scheren" angeht.
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Ja, wenn das in dem Fall jemand denkt, soll er doch, aber die keltisch-irischen Kreuze sind in dem Zusammenhang dafür nicht bekannt, das weiß praktisch niemand.
Es gibt auch bei uns nun mal Dinge, da mu0 man die "Kirche im Dorf" lassen und einfach das Hirn einschalten.
PS:
Politisch bin ich linksliberal und da auf dem rechten Flügel.
Mit der NS-Ideologie hab ich nix am Hut, zumal ich mich schon seit mehr als 40 Jahren mit dem Thema beschäftige.
Soweit mir bekannt, betrifft das ein gleicharmiges " keltisches Kreuz" !?
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Aber wenn unpolitisch, dann darf man so einen Kommentar wie den von Silvia Aisling hier nicht posten!?
Aber ich finde, das muß erlaubt und auch erwünscht sein, oder wie soll man sich in dem Fall unpolitisch äußern?
Für mich ist da eine Trennung von zweifelhafter Symbolik und politischer Auffassung in Deutschland schlicht nicht möglich.
Schon allein die Einordnung irgendeiner Sache/Äußerung usw. als Verfassungsfeindlich ist ja schon politisch.
Im übrigen: " Wer damit herum laufen will hat in unserem Hobby nichts zu suchen", meine vollste Zustimmung, sehe ich auch so!
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Ja, aber bei diesem Thema unpolitisch zu schreiben/zu sein/zu reagieren ist halt fast nicht möglich, das ergibt sich leider aus der Sachlage.
Allerdings muß ich Dir bei der undifferenzierten Sichtweise zustimmen, hier wird von der Allgemeinheit viel über einen Kamm geschoren, ich denke aber auch, das bei dieser Entwicklung nur schwer gegengesteuert werden kann, zumal, wie schon in einem Kommentar erwähnt, immer neue "zweifelhafte" Symbolik hinzu kommt.
Wie sollen Mitglieder der Mittelalterszene dies verhindern, ist das überhaupt möglich?
Für mich persönlich hat die Symbolik der nordischen Völker nur untergeordnete Bedeutung, aber natürlich kann das bei Personen, die sich mit viel Herzblut an diese Zeit wagen, anders sein und eher schwierig werden, bei Ihrer Darstellung auf verschiedene Symbole zu verzichten!?