Ja und was die Resonanz der Anwohner betrifft. Spätestens wenn es zu Lärm, Beeinträchtigung durch Baustelle (weil wer mit seinem Auto wegen Umleitung zum Tennisspielen zu spät kommt. Oder Helimutti Angst hat das ihre Kinder beim Spielen auf der Baustelle sich verletzen könnten (trotz aufgestellter Warnschilder, weil man dem Kind nicht zumuten kann ein Verbotsschild zu lesen) usw. oder gar Kostenbeteiligung wegen Wegesanierung, ist Schluß mit positiv.
Die Topographie ist eher speziell da die Ruine auf einem Felsgrat 50 Meter über der Straße liegt.
Der Zugang zur Burg erfolgt über einen zwei Meter breiten Weg vom Marktplatz hoch und ist quasi ein natürliches Hindernis, zumal die Ruine aktuell seit zwanzig Jahren für Besucher gesperrt ist.
"Habt ihr auch einberechnet das bei der Notsanierung evtl. auch Funde auftauchen können, die dann archäologisch untersucht werden müssen. Diese Untersuchung zahlt ihr dann mit."
Ja, das ist eingerechnet, wobei wir das Glück haben, dass ein uns zugeneigter Kreisarchäologe uns beim Umgang mit dem Stadtarchäologen unterstützen würde.
Auf die Antwort auf unser Kooperationsangebot an die örtliche Uni mit dem Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte warten wir noch.